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Kreisliga A Gütersloh: Aramäer Rheda-Wiedenbrück – Germania Westerwiehe, 1:5 (1:1), Rheda-Wiedenbrück
Germania Westerwiehe veranstaltete am Montag in Rheda-Wiedenbrück ein Schützenfest. Mit 5:1 wurde Aramäer Rheda-Wiedenbrück abgefertigt. Was die Favoritenrolle betrifft, waren sich die Experten vorab einig und wurden in ihrer Einschätzung letztlich auch nicht enttäuscht. Das Hinspiel war ein spannender Fight gewesen, in dem Germania Westerwiehe gegen die Aramäer mit einem knappen 3:2 triumphiert hatte.
Germania Westerwiehe ging durch Tim Fleiter in der 21. Minute in Führung. Marvin Ridder sicherte Aramäer Rheda-Wiedenbrück nach 31 Minuten den Ausgleich durch einen Elfmeter. Zur Halbzeit war die Partie noch vollkommen offen. Remis lautete das Zwischenresultat. Tobias Langemann witterte seine Chance und schoss den Ball zum 2:1 für Germania Westerwiehe ein (47.). Wenig später kamen Waldemar Dreichel und Lukas Suchy per Doppelwechsel für Marius Küker und Luis Antar auf Seiten der Aramäer ins Match (62.). Timo Pepping sorgte mit einem lupenreinen Hattrick für das 5:1 (75./80./86.) aus der Perspektive von Germania Westerwiehe. Mit dem Schlusspfiff durch Schiedsrichter Mustafa Pazar stand der Auswärtsdreier für die Elf von Coach Walter Pepping. Man hatte sich gegen Aramäer Rheda-Wiedenbrück durchgesetzt.
Die Aramäer müssen sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Trotz der Niederlage fiel Rheda-Wiedenbrück in der Tabelle nicht zurück und bleibt damit auf Platz 14. Im Angriff weist das Team von Trainer Martin Aciz deutliche Schwächen auf, was die nur 55 geschossenen Treffer eindeutig belegen. Mit nun schon 17 Niederlagen, aber nur neun Siegen und drei Unentschieden sind die Aussichten der Heimmannschaft alles andere als positiv.
Das Konto von Germania Westerwiehe zählt mittlerweile 54 Punkte. Damit stehen die Gäste kurz vor Saisonende auf einem starken dritten Platz. Germania Westerwiehe ist seit drei Spielen unbezwungen.
Schon am Sonntag ist Aramäer Rheda-Wiedenbrück wieder gefordert, wenn man bei TSG Harsewinkel gastiert. Germania Westerwiehe empfängt schon am Sonntag den VfL Rheda als nächsten Gegner.