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Kreisliga A Paderborn: SC GW Espeln – SF BW Paderborn, 0:0 (0:0), Hövelhof
Auf Tore warteten die Zuschauer der Partie zwischen Grün-Weiß und der SF BW Paderborn vergeblich. Am Ende stand es immer noch 0:0. Bereits im Vorfeld hatte einiges für ein Aufeinandertreffen zweier ebenbürtiger Teams gesprochen. Das Endergebnis bestätigte schließlich diese Einschätzung. Im Hinspiel hatten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe duelliert, ehe mit der SC GW Espeln ein 3:2-Sieger feststand.
Torlos ging es zur Halbzeitpause in die Kabinen. Mit einem Wechsel – Tobias Korsmeier kam für Nico Pollmeier – startete Grün-Weiß in Durchgang zwei. Mit einem Doppelwechsel wollte Blau-Weiß frischen Wind in das Spiel bringen und so schickte Carsten Volbert Jordi Senk und Florian Bornhorst für Felix Blomenkemper und Marius Dominicus auf den Platz (66.). Mit Dennis Franz und Ömer Eryilmaz nahm Carsten Volbert in der 86. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Till Piepenbrock und Ben Luca Müller. Nachdem die erste Hälfte torlos über die Bühne gegangen war, hatten die Zuschauer zur Pause immerhin noch die Hoffnung auf Besserung. Doch am Ende brachte auch der zweite Spielabschnitt nichts Entscheidendes mit sich. Es blieb bei der Nullnummer.
Die SC GW Espeln muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Der SC musste ohne einen einzigen Dreier in den letzten vier Spielen eine Talfahrt im Tableau hinnehmen.
Im Sturm der SF BW Paderborn stimmt es ganz und gar nicht: 44 Treffer konnte er in dieser Saison erst erzielen. In den letzten fünf Partien ließen die SF zu viele Punkte liegen. Von 15 möglichen Zählern holte man lediglich fünf.
Mit diesem Unentschieden verpasste Grün-Weiß die Chance, sich von einem direkten Konkurrenten abzusetzen. Dafür ging es in der Tabelle nach unten auf den zwölften Platz.
Die Elf von Coach Stefan Stroop reist schon am Sonntag zu FC Kastrioti Stukenbrock. Am 31.05.2026 empfängt Blau-Weiß in der nächsten Partie die Zweitvertretung von SF DJK Mastbruch.