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Bezirksliga, Staffel 1: TFC Köln – FC Rheinsüd Köln, 0:7 (0:0), Köln
Rheinsüd brannte am Montag in Köln ein Fußball-Feuerwerk ab und siegte 7:0. Was die Favoritenrolle betrifft, waren sich die Experten vorab einig und wurden in ihrer Einschätzung letztlich auch nicht enttäuscht. Im Hinspiel hatte FC Rheinsüd Köln einen 3:0-Sieg für sich verbucht.
Im ersten Durchgang tasteten sich die beiden Mannschaften lediglich ab, Tore gab es nicht zu verzeichnen. Mit einem Wechsel – Oguz-Han Önal kam für Said Kanatli – startete der TFC Köln in Durchgang zwei. Jannik Rene Eßer besorgte vor 50 Zuschauern das 1:0 für Rheinsüd. Santiago Minvielle Cepeda war es, der in der 56. Minute den Ball im Tor des TFC Köln unterbrachte. In der 62. Minute stellte FC Rheinsüd Köln personell um: Per Doppelwechsel kamen Alexander Baer und Tim Alexander Wardemann auf den Platz und ersetzten Yarkin Ülker und Eßer. Den Vorsprung des FC ließ Wardemann in der 73. Minute anwachsen. Für das 4:0 des Teams von Trainer Stefan Krämer sorgte Baer, der in Minute 75 zur Stelle war. Minvielle Cepeda gelang ein Doppelpack (80./82.), mit dem er das Ergebnis auf 6:0 hochschraubte. Henri Hertlein stellte schließlich in der 87. Minute den 7:0-Sieg für Rheinsüd sicher. Unter dem Strich verbuchte FC Rheinsüd Köln gegen den TFC Köln einen 7:0-Sieg.
Der TFC Köln muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Kurz vor Saisonende steht die Elf von Trainer Hasan Ramadani mit 22 Punkten auf Platz 15. Im Sturm der Gastgeber stimmt es ganz und gar nicht: 38 Treffer konnte er in dieser Saison erst erzielen. Mit nun schon 18 Niederlagen, aber nur sechs Siegen und vier Unentschieden sind die Aussichten des TFC Köln alles andere als positiv. Der Negativtrend hält an, mittlerweile kassierte der TFC Köln die dritte Pleite am Stück.
Trotz des Sieges bleibt Rheinsüd auf Platz sechs. Mit vier Siegen und einem Unentschieden zeigten sich die Gäste in den letzten fünf Spielen von der starken Seite.
Beide Mannschaften erwartet nur eine kurze Pause. Schon am Sonntag empfängt der TFC Köln Schwarz-Weiß, während FC Rheinsüd Köln am selben Tag gegen den SV Frielingsdorf I Heimrecht hat.