SG Eltern/Flechum spielt bei SPVGG Hülsen/Westerloh groß auf
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Frauen 1. KKL Mitte: SPVGG Hülsen/Westerloh – SG Eltern/Flechum, 0:3 (0:1), Haselünne
SPVGG Hülsen/Westerloh hat den Start ins neue Fußballjahr nach zwölf Misserfolgen am Stück in den Sand gesetzt. Diesmal musste eine 0:3-Niederlage gegen SG Eltern/Flechum verdaut werden. SG Eltern/Flechum ließ keine Zweifel an der Ausgangslage aufkommen und feierte gegen SPVGG Hülsen/Westerloh einen klaren Erfolg. Im ersten Vergleich der Saison waren die drei Punkte nach einem 3:0 auf das Konto von SG Eltern/Flechum gegangen.
In der neunten Minute lenkte Maja Fürstenberg den Ball zugunsten der Mannschaft von Michael Baldauf ins eigene Netz. Bei Gast ging in der 22. Minute die etatmäßige Keeperin Nadine Lämmert raus, für sie kam Luisa Lake. Im ersten Durchgang hatte SG Eltern/Flechum etwas mehr Zug zum Tor und ging mit einem knappen Vorsprung in die Kabine. Neele Rolfers versenkte die Kugel zum 2:0 (59.). Luca Katharina Schött überwand die gegnerische Schlussfrau zum 3:0 für SG Eltern/Flechum (67.). Am Ende punktete SG Eltern/Flechum dreifach bei SPVGG Hülsen/Westerloh.
SPVGG Hülsen/Westerloh befindet sich nach der deutlichen Niederlage gegen SG Eltern/Flechum weiter im Abstiegssog. Ein ums andere Mal wurde die Abwehr von SPVGG Hülsen/Westerloh im bisherigen Saisonverlauf an ihre Grenzen gebracht. Die 56 kassierten Treffer sind der schlechteste Wert der Frauen 1. KKL Mitte.
Für SG Eltern/Flechum ging es nach dem Erfolg in der Tabelle weder nach oben noch nach unten. SG Eltern/Flechum bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt zwei Siege, drei Unentschieden und sieben Pleiten.
Die Defensivleistung von SPVGG Hülsen/Westerloh lässt weiter zu wünschen übrig. Auch bei der klaren Niederlage gegen SG Eltern/Flechum offenbarte SPVGG Hülsen/Westerloh eklatante Mängel und stellt somit weiter die schlechteste Abwehr der Liga.
SPVGG Hülsen/Westerloh empfängt schon am Samstag SV Dohren als nächsten Gegner.