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Sparkassen-Kreisoberliga: TSV Pulsnitz 1920 1. – SV Gnaschwitz-Doberschau (Samstag, 15:00 Uhr)
Vor einer wahren Herkulesaufgabe steht der TSV Pulsnitz 1920 1. am kommenden Samstag. Schließlich gastiert mit dem SV Gnaschwitz-Doberschau der Primus der Sparkassen-Kreisoberliga. Gegen die DJK Blau-Weiß Wittichenau kam der TSV Pulsnitz 1920 1. im letzten Match nicht über ein Remis hinaus (0:0). Der SV Gnaschwitz-Doberschau gewann das letzte Spiel und hat nun 60 Punkte auf dem Konto. Mit der Unterstützung des heimischen Publikums im Rücken war es dem Team von Trainer Andreas Höhrenz gelungen, das Hinspiel mit 2:0 für sich zu entscheiden.
Die Saison ist fast gespielt und die Bilanz des TSV Pulsnitz 1920 1. heißt Platz 15. Das heißt aber nicht, dass man die letzten Spiele schon aufgegeben hat! Wo bei der Mannschaft von Sebastian Kachlock der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die 29 erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. Sechs Siege, sechs Unentschieden und 14 Niederlagen stehen bis dato für das Heimteam zu Buche.
Die Offensive des SV Gnaschwitz-Doberschau in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Bereits 65-mal schlugen die Angreifer in dieser Spielzeit zu. Nur viermal gaben sich die Gäste bisher geschlagen.
Gewarnt sollte vor allem die Hintermannschaft des TSV Pulsnitz 1920 1. sein: Der SV Gnaschwitz-Doberschau versenkt pro Spiel im Schnitt mehr als zweimal das Leder im gegnerischen Netz. Bei SV Gnaschwitz-Doberschau sind wohl alle überzeugt, auch diesmal zu punkten. Viermal in den letzten fünf Spielen verließ der SV Gnaschwitz-Doberschau das Feld als Sieger, während der TSV Pulsnitz 1920 1. in dieser Zeit sieglos blieb.
In Anbetracht der aktuellen Form und der tabellarischen Konstellation wäre es eine Überraschung, wenn der Sieger nicht SV Gnaschwitz-Doberschau hieße.