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Kreisliga St.II: Kindelbrücker SV 91 – SV Conc. Riethnordhausen (Sonntag, 14:00 Uhr)
Die Ausbeute der letzten Spiele, in denen dem SV Conc. Riethnordhausen nicht ein Sieg gelang, ist mager. Klappt die Trendwende gegen die Kindelbrücker SV 91? Die Kindelbrücker SV 91 siegte im letzten Spiel gegen den SV Ollendorf 1927 mit 2:1 und besetzt mit 29 Punkten den zehnten Tabellenplatz. Auf heimischem Terrain blieb der SV Conc. Riethnordhausen am vorigen Donnerstag aufgrund der 0:2-Pleite gegen SG FSV 06 Kölleda II ohne Punkte. Im Hinspiel hatten sich beide Mannschaften mit einer Punkteteilung (1:1) begnügt.
Wo bei der Kindelbrücker SV 91 der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die 31 erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. Bislang fuhr das Team von Trainer Lukas Krüger acht Siege, fünf Remis sowie zehn Niederlagen ein. Die volle Punkteausbeute sprang für die Heimmannschaft in den letzten fünf Partien lediglich einmal heraus.
Der SV Conc. Riethnordhausen muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Nach 24 Spielen verbucht die Elf von Trainer Thomas Pfeifer acht Siege, fünf Unentschieden und elf Niederlagen auf der Habenseite. Siege waren zuletzt rar gesät bei Gast. Der letzte dreifache Punktgewinn liegt nun schon sechs Spiele zurück.
Der SV Conc. Riethnordhausen findet sich kurz vor Saisonende in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang neun. Gegen Ende der Spielzeit weiß die Kindelbrücker SV 91 die Abstiegsränge hinter sich.
Wer ist Favorit und wer Außenseiter? Angesichts vergleichbarer Leistungsvermögen ist der Ausgang der Partie völlig offen.