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Kreisoberliga: KSG Berkau – SV Grieben (Samstag, 15:00 Uhr)
Der Sportverein Griebener sollte vor dem kommenden Gegner KSG Berkau gewarnt sein, spielte dieser doch zuletzt wie aus einem Guss. Der KSG Berkau siegte im letzten Spiel gegen den SV Blau-Gelb Goldbeck mit 3:2 und belegt mit 27 Punkten den zehnten Tabellenplatz. Am letzten Spieltag nahm der SV Grieben gegen den Rot-Weiß Arneburg die 18. Niederlage in dieser Spielzeit hin. Im Hinspiel erlitten die Griebener eine knappe 0:1-Niederlage gegen den KSG Berkau. Springt dieses Mal mehr für den Sportverein Griebener heraus?
Kurz vor dem Saisonende heißt die Realität des KSG Berkau unteres Mittelfeld. Bisher verbuchte die Mannschaft von Trainer Alexander Becher achtmal einen dreifachen Punktgewinn. Demgegenüber stehen drei Unentschieden und elf Niederlagen.
Der SV Grieben stellt die anfälligste Defensive der Kreisoberliga und hat bereits 88 Gegentreffer kassiert. Mit lediglich neun Zählern aus 23 Partien steht die Elf von Tom Neumann kurz vor dem Ende der Saison auf einem Abstiegsplatz. Im Angriff brachten die Gäste deutliche Schwächen zutage, was sich an den nur 29 geschossenen Treffern erkennen lässt.
Bei KSG Berkau sind wohl alle überzeugt, auch diesmal zu punkten. Viermal in den letzten fünf Spielen verließ der Gastgeber das Feld als Sieger, während der Sportverein Griebener in dieser Zeit sieglos blieb.
Der KSG Berkau reitet auf einer Erfolgswelle und verließ den Platz in den letzten vier Spielen als Sieger. Dagegen gewann der SV Grieben schon seit sechs Spielen nicht mehr. Daher sollte der Sportverein Griebener für den KSG Berkau in der derzeitigen Form keine große Hürde sein.