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Kreisoberliga Niederlausitz: BSV Chemie Tschernitz – LSV Neustadt/Spree (Samstag, 15:00 Uhr)
Mit LSV Neustadt/Spree spielt BSV Chemie Tschernitz am Samstag gegen ein formstarkes Team. Ist das Team von Trainer Jens Sonntag auf die Überflieger vorbereitet? BSV Chemie Tschernitz erntete am letzten Spieltag nichts und ging mit 0:2 als Verlierer im Duell mit Borussia Welzow hervor. LSV Neustadt/Spree siegte im letzten Spiel gegen die SpG Briesen/Dissen I mit 7:0 und besetzt mit 59 Punkten den zweiten Tabellenplatz. Im Hinspiel watschte LSV Neustadt/Spree BSV Chemie Tschernitz mit 8:0 ab. Natürlich will sich das Heimteam für diese Schmach revanchieren.
BSV Chemie Tschernitz findet sich kurz vor Saisonende in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang elf. In der Verteidigung von BSV Chemie Tschernitz stimmt es ganz und gar nicht: 78 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen. Sieben Siege, fünf Remis und 14 Niederlagen hat BSV Chemie Tschernitz derzeit auf dem Konto. In den jüngsten fünf Auftritten brachte BSV Chemie Tschernitz nur einen Sieg zustande.
Der Defensivverbund von LSV Neustadt/Spree ist nur äußerst schwer zu knacken. Die erst 20 kassierten Gegentore suchen in der Liga ihresgleichen. Die Elf von Trainer Dominik Kosel verbuchte 19 Siege, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen auf der Habenseite. In den letzten fünf Spielen ließen sich die Gäste selten stoppen, vier Siege und ein Remis stehen in der jüngsten Bilanz.
Angesichts der schwächelnden Defensive von BSV Chemie Tschernitz und der ausgeprägten Offensivstärke von LSV Neustadt/Spree sind die Karten im Vorfeld klar verteilt.
In Anbetracht der aktuellen Form und der tabellarischen Konstellation wäre es eine Überraschung, wenn der Sieger nicht LSV Neustadt/Spree hieße.