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7er Frauen Bezirksliga St.2: SC Borussia Friedrichsfelde – FFC Berlin 2004 III, 6:0 (2:0), Berlin
SC Borussia Friedrichsfelde ließ FFC Berlin 2004 III im letzten Spiel keine Chance und siegte mit 6:0. Wem die Favoritenrolle bei diesem Match zusteht, war vorab klar. SC Borussia Friedrichsfelde enttäuschte die Erwartungen nicht.
Für das 1:0 und 2:0 war Kimberley Kaz verantwortlich. Die Akteurin traf gleich zweimal ins Schwarze (9./30.). Für Britta Rausch war der Einsatz nach zehn Minuten vorbei. Für sie wurde Christiane Müller eingewechselt. SC Borussia Friedrichsfelde stellte in der 15. Minute mit einem Dreifachwechsel groß um und schickte Pia Leutner, Hanna Plakhotniuk und Geraldine-Chantal Filter für Marie-Luise Weber, Anne Doß und Tanita Sadegor auf den Platz. Mit der Führung für die Mannschaft von Coach Oliver Richter ging es in die Kabine. Emily Küchler überwand die gegnerische Schlussfrau zum 3:0 für den Tabellenführer (31.). Die Heimmannschaft stellte in der Pause personell um: Annica Daamen ersetzte Anna Merle Ott eins zu eins. Filter legte in der 38. Minute zum 4:0 für SC Borussia Friedrichsfelde nach. Die nächsten beiden Treffer waren einer Spielerin vorbehalten: Kaz schnürte einen Doppelpack (55./57.), sodass SC Borussia Friedrichsfelde fortan mit 6:0 führte. Am Ende kam SC Borussia Friedrichsfelde gegen FFC Berlin 2004 III zu einem verdienten Sieg.
Nach dem letzten Spiel der Saison kann SC Borussia Friedrichsfelde die Sektkorken knallen lassen und den Meistertitel der 7er Frauen Bezirksliga St.2 feiern. SC Borussia Friedrichsfelde stellte in dieser Spielzeit alle Gegner vor große Probleme. Hinten stand die Mannschaft kompakt und vorne trafen die Spielerinnen häufig, weshalb man schlussendlich auf das sehr gute Torverhältnis von 93:12 kam. SC Borussia Friedrichsfelde weist mit 18 Siegen, drei Unentschieden und einer Niederlage eine stolze Bilanz zum Saisonausklang vor. Bis zum Saisonabschluss zeigte sich SC Borussia Friedrichsfelde sehr stark und holte in den letzten fünf Spielen 13 Punkte.
Große Sorgen wird sich Oliver Stein um die Defensive machen. Schon 70 Gegentore kassierte FFC Berlin 2004 III. Mehr als drei pro Spiel – definitiv zu viel. Am Ende der Saison steht der Gast im sicheren Mittelfeld auf Platz acht. FFC Berlin 2004 III ließ in den letzten fünf Spielen einiges vermissen und sicherte sich nur einmal die Maximalausbeute.