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3.Kreisklasse JWH Staffel 4: FC SF Godensholt – TuS Wahnbek II, 2:2 (1:1), Apen
FC SF Godensholt und die Zweitvertretung von TuS Wahnbek verließen den Platz beim Endstand von 2:2. Wer im Aufeinandertreffen die Nase vorn haben würde, war vorab schwer auszumachen. Die Ausgeglichenheit zwischen den beiden Mannschaften zeigte sich letztlich im Endergebnis.
FC SF Godensholt erwischte einen Blitzstart ins Spiel. Luka Pascal Dennis Peterdamm traf in der fünften Minute zur frühen Führung. Ismael Sangare war zur Stelle und markierte das 1:1 von TuS Wahnbek II (15.). Nach nur 23 Minuten verließ Peterdamm von FC SF Godensholt das Feld, Tom Leske kam in die Partie. Zum Seitenwechsel hatte keine Mannschaft die Oberhand gewonnen. Unentschieden lautete der Zwischenstand. Mit einem Wechsel – Rachid Schira kam für Fabian Strop – startete TuS Wahnbek II in Durchgang zwei. Anstelle von Milan Winnicki war nach Wiederbeginn Michael Wolf für FC SF Godensholt im Spiel. Schira verwandelte in der 60. Minute einen Elfmeter und brachte TuS Wahnbek II die 2:1-Führung. Jetzt erst recht, dachte sich Michel Wardenburg, der kurz nach dem Nackenschlag den Ausgleich parat hatte (66.). Am Ende stand ein Teilerfolg für beide Mannschaften. FC SF Godensholt und TuS Wahnbek II spielten unentschieden.
FC SF Godensholt muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Das Fußballjahr neigt sich langsam seinem Ende entgegen, und die Elf von Andre Kreklau rangiert vor den Abstiegsplätzen im unteren Mittelfeld. In der Verteidigung des Heimteams stimmt es ganz und gar nicht: 76 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen.
Gegen Ende der Spielzeit weiß TuS Wahnbek II die Abstiegsränge hinter sich.
Mit einem von 15 möglichen Zählern aus den letzten fünf Spielen hat das Team von Coach Christian Witthuhn noch Luft nach oben.
Als Nächstes steht für FC SF Godensholt eine Auswärtsaufgabe an. Am Sonntag (14:00 Uhr) geht es gegen SG Halsbek. TuS Wahnbek II empfängt parallel FC Rastede IV.