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Kreisliga: SV Eintracht Gröbers – VfB Blau-Weiß Hohenthurm, 6:1 (3:0), Kabelsketal
Der SV Eintracht Gröbers führte den VfB Blau-Weiß Hohenthurm nach allen Regeln der Kunst mit 6:1 vor. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur SV Eintracht Gröbers heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck.
Das Match war erst wenige Momente alt, als vor 51 Zuschauern bereits der erste Treffer fiel. Julian Kiesewetter war es, der in der fünften Minute zur Stelle war. Luca Paletta beförderte das Leder zum 2:0 des SV Eintracht Gröbers über die Linie (17.). In der 43. Minute verwandelte Hannes Oertel einen Elfmeter zum 3:0 für die Elf von Lothar Sander. Das Heimteam dominierte den Gegner zur Pause nach Belieben und ging mit einer deutlichen Führung in die Kabine. Mit einem Wechsel – Sebastian Stumm kam für Mario Gorgas – startete der VfB Blau-Weiß Hohenthurm in Durchgang zwei. Zum Seitenwechsel ersetzte Sebastian Denning von SV Eintracht Gröbers seinen Teamkameraden Dennis Beyer. In der 49. Minute brachte Lutz Wolff das Netz für den VfB Blau-Weiß Hohenthurm zum Zappeln. Der SV Eintracht Gröbers drehte auf, Nicklas Emilian Richter (89.), Paletta (93.) und Fabian Denning (97.) markierten innerhalb weniger Minuten die Tore zum 6:1 und ließen den VfB Blau-Weiß Hohenthurm dabei ziemlich alt aussehen. Am Ende fuhr der SV Eintracht Gröbers einen deutlichen Sieg ein. Dabei demonstrierte der SV Eintracht Gröbers bereits in Hälfte eins großes Leistungsvermögen, als man den VfB Blau-Weiß Hohenthurm in Grund und Boden spielte.
Der SV Eintracht Gröbers machte durch den Erfolg Boden gut und rangiert nun auf dem vierten Platz. Die Angriffsreihe des SV Eintracht Gröbers lehrte ihre Gegner in aller Regelmäßigkeit das Fürchten, was die 63 geschossenen Tore eindrucksvoll unter Beweis stellen. Aus den vergangenen fünf Partien verbuchte der SV Eintracht Gröbers nur sieben Zähler.
Der VfB Blau-Weiß Hohenthurm muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Kurz vor dem Saisonende heißt die Realität der Mannschaft von Coach Lutz Wolff unteres Mittelfeld. In der Verteidigung der Gäste stimmt es ganz und gar nicht: 67 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen. Mit nun schon 14 Niederlagen, aber nur sieben Siegen und drei Unentschieden sind die Aussichten des VfB Blau-Weiß Hohenthurm alles andere als positiv. In den letzten fünf Begegnungen holte der VfB Blau-Weiß Hohenthurm insgesamt nur drei Zähler.
Nächster Prüfstein für den SV Eintracht Gröbers ist der VfL Roßbach auf gegnerischer Anlage (Samstag, 15:00). Der VfB Blau-Weiß Hohenthurm misst sich zur selben Zeit mit der Zweitvertretung von TSV Leuna 1919.