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Kreisliga Nord: MSV 19 Rüdersdorf – Fredersd./Vogelsdorf, 0:3 (0:0), Rüdersdorf
MSV 19 Rüdersdorf konnte der Fredersd./Vogelsdorf nicht viel entgegensetzen und verlor das Spiel mit 0:3. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: Die Fredersd./Vogelsdorf wurde der Favoritenrolle gerecht. Schon im Hinspiel hatte die Elf von Trainer Timo Kornheim die Oberhand behalten und einen 4:2-Erfolg davongetragen.
Torlos ging es nach dem Halbzeitpfiff in die Kabinen. In der 63. Minute stellte die Fredersd./Vogelsdorf personell um: Per Doppelwechsel kamen Kilian Spick und Paul Ziemann auf den Platz und ersetzten Florian Ottomann und Phil Dümling. Das Warten der 43 Zuschauer auf den ersten Treffer hatte erst mit dem Tor von Marc Maiwald zum 1:0 für den Gast in der 70. Minute ein Ende. Fabian Lihsa erhöhte den Vorsprung der Fredersd./Vogelsdorf nach 87 Minuten auf 2:0. Die Fredersd./Vogelsdorf baute die Führung in der Nachspielzeit aus, als Ziemann in der 93. Minute traf. Am Ende verbuchte die Fredersd./Vogelsdorf gegen MSV 19 Rüdersdorf einen Sieg.
Trotz der Schlappe behält MSV 19 Rüdersdorf den siebten Tabellenplatz bei. Der Ertrag der vergangenen fünf Spiele ist überschaubar bei der Mannschaft von Trainer Sven Claußnitzer. Von 15 möglichen Zählern holte man nur einen.
Das Konto der Fredersd./Vogelsdorf zählt mittlerweile 56 Punkte. Damit steht die Fredersd./Vogelsdorf kurz vor Saisonende auf einem starken zweiten Platz. Erfolgsgarant für das gute Abschneiden der Fredersd./Vogelsdorf ist die funktionierende Defensive, die erst 25 Gegentreffer hinnehmen musste. Nur viermal gab sich die Fredersd./Vogelsdorf bisher geschlagen. Mit sieben von 15 möglichen Zählern aus den letzten fünf Spielen hat die Fredersd./Vogelsdorf noch Luft nach oben.
Während MSV 19 Rüdersdorf am kommenden Samstag SV Gartenstadt 71 empfängt, bekommt es die Fredersd./Vogelsdorf am selben Tag mit SV Prötzel zu tun.