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Kreisoberliga Jena-Saale-Orla: VfB 1909 Pößneck – Post SV Jena, 5:2 (3:0), Pößneck
Der Post SV Jena konnte dem VfB 1909 Pößneck nicht viel entgegensetzen und verlor das Spiel mit 2:5. Als Favorit rein – als Sieger raus. Der VfB 1909 Pößneck hat alle Erwartungen erfüllt. Im Hinspiel hatte der VfB 1909 Pößneck bei Post SV Jena einen 1:0-Sieg eingefahren.
Der VfB 1909 Pößneck ging durch Daniel Matzke in der 15. Minute in Führung. Der Treffer von Benjamin Bahner ließ nach 19 Minuten die 53 Zuschauer neuerlich jubeln und vergrößerte den Vorsprung der Mannschaft von Coach Piotr Dutkiewicz. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Maxim Haase, der noch im ersten Durchgang Maxim Haase für Jonas Bernauer brachte (25.). Als manch einer bereits mit den Gedanken in der Halbzeitpause war, besorgte Julius Dietzel auf Seiten des VfB 1909 Pößneck das 3:0 (41.). Der Tabellenprimus dominierte den Gegner zur Pause nach Belieben und ging mit einer deutlichen Führung in die Kabine. Bei Heimteam kam zu Beginn der zweiten Hälfte Louis Kühn für Dietzel in die Partie. Moritz Schölerman, der von der Bank für Joseph Henry Roloff kam, sollte für neue Impulse bei Post SV Jena sorgen (55.). Durchsetzungsstark zeigten sich die Gäste, als Kais Sami Mustafa Rajab (58.) und Schölerman (66.) schnell nacheinander im gegnerischen Strafraum zuschlugen. Bei VfB 1909 Pößneck ging in der 62. Minute der etatmäßige Keeper Niklas Risch raus, für ihn kam Tristen Wohlfahrt. Spielstark zeigte sich der VfB 1909 Pößneck, als Laurence Wohlfahrt (81.) und Leopold Dietzel (86.) innerhalb weniger Minuten für die Vorentscheidung sorgten. Schlussendlich verbuchte der VfB 1909 Pößneck gegen den Post SV Jena einen überzeugenden Heimerfolg.
Die Angriffsreihe des VfB 1909 Pößneck lehrte ihre Gegner in aller Regelmäßigkeit das Fürchten, was die 66 geschossenen Tore eindrucksvoll unter Beweis stellen. Der VfB 1909 Pößneck kann zufrieden auf die Endphase schauen, liegt die letzte Niederlage doch schon vier Spiele zurück.
Der Post SV Jena muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Der Post SV Jena steht mit 29 Punkten am Ende einer schweren Saison auf einem Abstiegsplatz. Mit nun schon 15 Niederlagen, aber nur acht Siegen und fünf Unentschieden sind die Aussichten des Post SV Jena alles andere als positiv. Nur einmal ging der Post SV Jena in den vergangenen fünf Partien als Sieger vom Feld.
Am nächsten Samstag (15:00 Uhr) reist der VfB 1909 Pößneck zu Zweitvertretung von SV Jena-Zwätzen, gleichzeitig begrüßt der Post SV Jena den FSV Orlatal auf heimischer Anlage.