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Herren Kreisliga A St.1: TSV Rudow II – SV Empor Berlin III, 4:1 (2:1), Berlin
Die Reserve von TSV Rudow setzte sich standesgemäß gegen SV Empor Berlin III mit 4:1 durch. Die Beobachter waren sich einig, dass SV Empor Berlin III als Außenseiter in das Spiel gegangen war, weshalb der Ausgang niemanden verwunderte.
Für Felix Duhm war der Einsatz nach 14 Minuten vorbei. Für ihn wurde Johannes Ritzka eingewechselt. Den Unterschied zwischen den beiden Mannschaften machte bis zur Pause lediglich ein Treffer aus, den TSV Rudow II für sich beanspruchte. Am Ende stand das Team von Coach Tim Kuka als Sieger da und behielt mit dem 4:1 die drei Punkte verdient zu Hause.
Nach einer starken Saison steht die Heimmannschaft, kurz vor deren Abschluss, mit 69 Punkten auf einem Aufstiegsplatz. Mit nur 28 Gegentoren hat TSV Rudow II die beste Defensive der Herren Kreisliga A St.1. Nur dreimal gab sich TSV Rudow II bisher geschlagen. TSV Rudow II ist seit drei Spielen unbezwungen.
SV Empor Berlin III muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Kurz vor Saisonultimo bekleidet die Mannschaft von Peter Thiele den zehnten Rang des Klassements. In den letzten fünf Partien ließ der Gast zu viele Punkte liegen. Von 15 möglichen Zählern holte man lediglich zwei.
Nächster Prüfstein für TSV Rudow II ist auf gegnerischer Anlage der SV Nord Wedding (Sonntag, 13:00 Uhr). Tags zuvor misst sich SV Empor Berlin III mit der Zweitvertretung von BSV Hürtürkel (16:30 Uhr).