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Frauen KKA Nord 25/26: FC Fockbek (9er) – FSG Goldebek-Arlewatt, 0:6 (0:4), Fockbek
FSG Goldebek-Arlewatt ließ FC Fockbek (9er) im letzten Spiel keine Chance und gewann mit 6:0. FSG Goldebek-Arlewatt setzte sich standesgemäß gegen FC Fockbek (9er) durch.
Für das 1:0 und 2:0 war Lina Ingwersen verantwortlich. Die Akteurin traf gleich zweimal ins Schwarze (5./25.). Nach nur 22 Minuten verließ Marianne-Anna Volkers von FC Fockbek (9er) das Feld, Leonie Schlömp kam in die Partie. Nele Andres überwand die gegnerische Schlussfrau zum 3:0 für FSG Goldebek-Arlewatt (27.). Mit Pauline Schaaf und Carmen Modersbach nahm Carmen Kistenmacher in der 28. Minute gleich zwei Spielerinnen aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Sophie-Danielle Seubert und Rhoda Deana Früchting. Noch vor der Halbzeit legte Ingwersen ihren dritten Treffer nach (42.). Zur Halbzeit blickte FSG Goldebek-Arlewatt auf einen klaren Vorsprung gegen einen Gegner, den man deutlich beherrschte. In der Halbzeitpause änderte Stefan Belusa das Personal und brachte Laura Wulf und Hannah Kristina Nickels mit einem Doppelwechsel für Ingwersen und Lina Dau-Schmidt auf den Platz. Durch ein Eigentor von Lea Sophie Wolter verbesserte FSG Goldebek-Arlewatt den Spielstand auf 5:0 für sich (55.). Laura Andres stellte wenige Minuten vor dem Schlusspfiff den Stand von 6:0 für den Gast her (87.). Mit dem Spielende fuhr FSG Goldebek-Arlewatt einen Kantersieg ein. Bereits vor dem Seitenwechsel war für FC Fockbek (9er) klar, dass gegen FSG Goldebek-Arlewatt heute kein Kraut gewachsen war.
Mit 51 Gegentreffern stellte FC Fockbek (9er) die schlechteste Defensive der Liga. Nach allen zwölf Spielen findet sich der Gastgeber in der unteren Tabellenhälfte wieder und kann sich bald auf die nächste Spielzeit in der Frauen KKA Nord 25/26 vorbereiten. Im Angriff von FC Fockbek (9er) herrscht Flaute. Erst zehnmal brachte FC Fockbek (9er) den Ball im gegnerischen Tor unter. Die Bilanz von FC Fockbek (9er) lässt sich nur mit dem Prädikat „katastrophal“ betiteln. Ein Sieg und ein Remis stehen zehn Niederlagen am Saisonende gegenüber.
FSG Goldebek-Arlewatt beendet die Saison mit Platz zwei knapp hinter den Aufstiegsrängen und kann selbstbewusst auf das kommende Fußballjahr schauen. Dass die Offensive von FSG Goldebek-Arlewatt zu den besten der Liga gehört, zeigte man auch im letzten Spiel. Damit kommt FSG Goldebek-Arlewatt auf insgesamt 41 Treffer. Nur zweimal gab sich FSG Goldebek-Arlewatt bisher geschlagen.
FSG Goldebek-Arlewatt tritt am Sonntag bei FSV Wyk-Föhr an.