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Kreisliga Hildesheim/Holzminden: SG Lühnde/Oedelum – SG Wohldenberg/ Ambergau, 2:4 (0:4), Algermissen
SG Wohldenberg/ Ambergau überraschte noch einmal zum Saisonausklang und siegte gegen SG Lühnde/Oedelum mit 4:2. Hängende Köpfe bei den Platzherren von SG Lühnde/Oedelum, die gegen den Underdog überraschend den Kürzeren zogen. Im Hinspiel hatte SG Lühnde/Oedelum durch einen 2:1-Erfolg bei SG Wohldenberg/ Ambergau die drei Punkte eingefahren.
Kaum war das Spiel angepfiffen, lag SG Wohldenberg/ Ambergau bereits in Front. Katharina Wolf markierte in der dritten Minute die Führung. Die Mannschaft von Coach Holger Meinecke machte weiter Druck und erhöhte den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von Tara-Luisa Pinkepank (9.). Wolf überwand die gegnerische Schlussfrau zum 3:0 für den Tabellenletzten (18.). Den Vorsprung der Gäste ließ Pinkepank in der 20. Minute anwachsen. Mit Jacqueline Sophie Jahn und Annika Otte nahm Mert Topcu in der 24. Minute gleich zwei Spielerinnen aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Friederike Hartig und Jessica Wilke. Mit einem Wechsel – Marie Gerke kam für Tammy Hagemann – startete SG Lühnde/Oedelum in Durchgang zwei. SG Wohldenberg/ Ambergau gab in Durchgang eins klar den Ton an. Folgerichtig stand zur Pause eine klare Führung auf dem Zettel. In der 75. Minute brachte Mareike Brinkmann den Ball im Netz von SG Wohldenberg/ Ambergau unter. Es waren nur noch wenige Augenblicke zu spielen, als Wilke für einen Treffer sorgte (93.). Obwohl SG Wohldenberg/ Ambergau nach erfolgreicher erster Hälfte keine weiteren Tore gelangen, schaffte es SG Lühnde/Oedelum zugleich nicht, die Partie zu drehen. Sie endete mit 4:2.
SG Lühnde/Oedelum bewies in dieser Saison mit dem erreichten vierten Rang großes Potential. Für den Gang nach oben reichte es jedoch noch nicht. Im Angriff agierte das Heimteam im Saisonverlauf mit mäßigem Erfolg. 38 erzielte Treffer sind nur eine durchschnittliche Ausbeute. Was für SG Lühnde/Oedelum bleibt, ist eine durchwachsene Saisonbilanz. Neun Siege und ein Remis stehen acht Pleiten gegenüber.
Mit 69 Gegentreffern stellte SG Wohldenberg/ Ambergau die schlechteste Defensive der Liga. Probleme hatte SG Wohldenberg/ Ambergau in dieser Saison vor allem im eigenen Angriffsspiel. Gerade einmal 20 geschossene Tore stehen für SG Wohldenberg/ Ambergau zu Buche. SG Wohldenberg/ Ambergau hat den Kopf noch einmal aus der Schlinge gezogen. Die Bilanz von drei Siegen, zwei Unentschieden und 13 Niederlagen reicht für den Klassenerhalt.