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A-Junioren Kreisliga Staffel 7: JSG Kell – SV Trier-Olewig II, 7:0 (3:0), Farschweiler
JSG Kell ließ der Zweitvertretung von SV Trier-Olewig im letzten Spiel keine Chance und gewann mit 7:0. JSG Kell setzte sich standesgemäß gegen SV Trier-Olewig II durch.
Bastian Malkhoff sorgte mit einem lupenreinen Hattrick für das 3:0 (7./13./37.) aus der Perspektive von JSG Kell. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von David Veit, der noch im ersten Durchgang Paul Melcher für Syphax Bellagh Maddouri brachte (36.). Der dominante Vortrag von JSG Kell im ersten Spielabschnitt zeigte sich an der deutlichen Halbzeitführung. Bei Team von Coach Henry Michels kam zu Beginn der zweiten Hälfte Patrick Ceciarini für Benedikt Marx in die Partie. Zwei schnelle Treffer von Mathis Marx (54.) und Jonas Gorges (56.) sorgten für die Vorentscheidung zugunsten des Ligaprimus. Eine starke Leistung zeigte Malkhoff, der sich mit einem Doppelpack für die Heimmannschaft beim Trainer empfahl (65./83.). JSG Kell stellte in der 85. Minute mit einem Dreifachwechsel groß um und schickte Tim Bremm, Carlos Tomancak und Fabio Klein für Jan Cottez, Mihails Pancenko und Manuel Oerschkes auf den Platz. Mit dem Spielende fuhr JSG Kell einen Kantersieg ein. Bereits vor dem Seitenwechsel war für SV Trier-Olewig II klar, dass gegen JSG Kell heute kein Kraut gewachsen war.
Nach dem letzten Spiel der Saison kann JSG Kell die Sektkorken knallen lassen und den Meistertitel der A-Junioren Kreisliga Staffel 7 feiern. JSG Kell schoss in dieser Spielzeit Tore am laufenden Band und kommt jetzt zum Saisonabschluss auf sagenhafte 106 Treffer. JSG Kell setzt den furiosen Saisonstart fort und hat nun schon 18 Siege auf dem Konto. 15 Punkte aus fünf Spielen, so lautet die jüngste Bilanz von JSG Kell der nun abgeschlossenen Saison.
Nach allen 18 Spielen steht SV Trier-Olewig II auf dem achten Tabellenplatz. Mit nun schon 13 Niederlagen, aber nur vier Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten des Gasts alles andere als positiv. In den letzten Partien hatte SV Trier-Olewig II kaum etwas zu melden und ging (zumeist) leer aus.