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Vogtlandklasse: SV Muldental Wilkau-H. – SV Fronberg Schreiersgrün, 1:3 (1:1), Wilkau-Haßlau
Für SV Muldental Wilkau-H. gab es zum Saisonabschluss gegen SV Fronberg Schreiersgrün, an deren Ende eine 1:3-Niederlage stand, nichts zu holen. Im Hinspiel hatte SV Muldental Wilkau-H. bei SV Fronberg Schreiersgrün triumphiert und einen 3:2-Sieg für sich beansprucht.
Ein frühes Ende hatte das Spiel für Manja Staudacher von SV Fronberg Schreiersgrün, die in der zehnten Minute vom Platz musste und von Marie-Luise Gruschwitz ersetzt wurde. SV Muldental Wilkau-H. ging durch Konstanze Beyse in der 13. Minute in Führung. Die passende Antwort hatte Emily Grenzendörfer parat, als sie in der 16. Minute zum Ausgleich traf. Wenige Minuten später holte Franziska Meißner Franziska Meißner vom Feld und setzte auf die Qualitäten von Pauline Timpe (24.). Wenig später kamen Stephanie Pinkawa und Natalie Schwab per Doppelwechsel für Anne-Marie Eckhold und Haily-Jade Röder auf Seiten von SV Muldental Wilkau-H. ins Match (25.). Bis zum Abpfiff des ersten Durchgangs wurden keine Tore mehr geschossen und so traten die Mannschaften den Gang in die Kabinen an. Gruschwitz war zur Stelle und markierte das 2:1 von SV Fronberg Schreiersgrün (45.). Timpe versenkte den Ball in der 53. Minute im Netz von SV Muldental Wilkau-H. Am Ende stand SV Fronberg Schreiersgrün als Sieger da und entführte damit drei Punkte aus Wilkau-Haßlau.
SV Muldental Wilkau-H. steht zum Abschluss der Saison auf dem siebten Tabellenplatz. Die Anfälligkeit der eigenen Hintermannschaft zog sich bei der Elf von Robin Günther wie ein roter Faden durch die Saison. Sie endete mit insgesamt 43 Gegentreffern. Kein Wunder also, dass die Defensivprobleme auch beim letzten Auftritt schonungslos aufgedeckt wurden. Die Saisonbilanz des Gastgebers kommt dürftig daher, wie vier Siege, ein Remis und neun Niederlagen nachhaltig belegen.
SV Fronberg Schreiersgrün läuft am Ende der Saison auf Platz fünf im unteren Mittelfeld ein. Sattelfest war die Defensive der Gäste in dieser Saison beileibe nicht. Und da auch der Angriff nicht in Schwung kam, steht SV Fronberg Schreiersgrün zum Ende der Spielzeit mit einem tristen Torverhältnis von 30:42 da.