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Kreisoberliga Herren: DSG Eintracht Gladau – SV Lokomotive Jerichow, 7:0 (6:0), Gladau
Der DSG Eintracht Gladau führte den SV Lokomotive Jerichow nach allen Regeln der Kunst mit 7:0 vor. Der DSG Eintracht Gladau setzte sich standesgemäß gegen den SV Lokomotive Jerichow durch. Das Hinspiel war mit einer 0:7-Klatsche für den SV Lokomotive Jerichow geendet.
Kaum hatte die Partie begonnen, brachte Dennis Wesemann den DSG Eintracht Gladau vor 84 Zuschauern mit 1:0 in Führung. Bereits in der elften Minute erhöhte Otto Kolberg den Vorsprung der Mannschaft von Coach Gino Walteich. Für ruhige Verhältnisse sorgte Janik Pfennighaus, als er das 3:0 für den Gastgeber besorgte (19.). Kilian Kelch musste nach nur 20 Minuten vom Platz, für ihn spielte Christoph Heinemann weiter. Danny Hoffmann (24.) und Pfennighaus (29.) schossen weitere Treffer für den DSG Eintracht Gladau, während Kolberg (39.) das 6:0 markierte. In der ersten Hälfte wurde der SV Lokomotive Jerichow nach Strich und Faden auseinandergenommen, was zur Pause in einen desolaten Rückstand mündete. Der DSG Eintracht Gladau konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei DSG Eintracht Gladau. Aron Pfennighaus ersetzte Patrick Rennwald, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. In der 49. Minute legte Janik Pfennighaus zum 7:0 zugunsten des DSG Eintracht Gladau nach. In der Schlussphase nahm Gino Walteich noch einen Doppelwechsel vor. Für Gediminas Norvila und Kolberg kamen Tobias Hoger und Alec Leupold auf das Feld (76.). Mit dem Spielende fuhr der DSG Eintracht Gladau einen Kantersieg ein. Bereits vor dem Seitenwechsel war für den SV Lokomotive Jerichow klar, dass gegen den DSG Eintracht Gladau heute kein Kraut gewachsen war.
Trotz des Sieges bleibt der DSG Eintracht Gladau auf Platz sechs. Durch den klaren Erfolg über den SV Lokomotive Jerichow ist der DSG Eintracht Gladau weiter im Aufwind.
Der SV Lokomotive Jerichow steht mit vier Punkten am Ende einer schweren Saison auf einem Abstiegsplatz. Mit nur 20 Treffern stellt das Team von Trainer Sven Lange den harmlosesten Angriff der Kreisoberliga Herren. Der Gast musste sich nun schon 21-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da der SV Lokomotive Jerichow insgesamt auch nur einen Sieg und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Der Fünf-Spiele-Trend kommt bei SV Lokomotive Jerichow etwas bescheiden daher. Lediglich drei Punkte ergatterte der SV Lokomotive Jerichow.
Nach der klaren Niederlage gegen den DSG Eintracht Gladau ist der SV Lokomotive Jerichow weiter das defensivschwächste Team der Kreisoberliga Herren.
Vor heimischem Publikum trifft der DSG Eintracht Gladau am nächsten Samstag auf den SV Eintracht Hohenwarthe, während der SV Lokomotive Jerichow am selben Tag die SG Blau-Weiß Niegripp in Empfang nimmt.