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Kreisoberliga Frauen MTH: SG FSV Einheit Eisenberg – TSV 1864 Magdala, 7:0 (2:0), Eisenberg
SG FSV Einheit Eisenberg ließ TSV 1864 Magdala im letzten Spiel keine Chance und gewann mit 7:0. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: SG FSV Einheit Eisenberg wurde der Favoritenrolle gerecht. Das Hinspiel hatte beim 3:0 mit der Elf von Trainer Rubner Tristan seinen Sieger gefunden.
Pia Marie Wöhner brachte den Tabellenprimus in der 24. Minute nach vorn. Ehe es in die Halbzeitpause ging, hatte das Match noch einen Treffer parat. Vor 60 Zuschauern markierte Sarah Tympel das 2:0. Mit der Führung für SG FSV Einheit Eisenberg ging es in die Kabine. Zum Seitenwechsel ersetzte Emily Achermann von TSV 1864 Magdala ihre Teamkameradin Veronika von der Heiden. SG FSV Einheit Eisenberg konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei Heimteam. Shyla Eberlein ersetzte Enni Jäger, die nun schon vorzeitig Feierabend machte. Magdalena Schölzel überwand die gegnerische Schlussfrau zum 3:0 für SG FSV Einheit Eisenberg (47.). Zwei schnelle Treffer von Tympel (48.) und Schölzel (55.) sorgten für die Vorentscheidung zugunsten von SG FSV Einheit Eisenberg. Für das 6:0 und 7:0 war Juliane Wöllner verantwortlich. Die Akteurin traf gleich zweimal ins Schwarze (65./71.). Schlussendlich verbuchte SG FSV Einheit Eisenberg gegen TSV 1864 Magdala einen überzeugenden 7:0-Heimerfolg.
Nach dem letzten Spiel der Saison kann SG FSV Einheit Eisenberg die Sektkorken knallen lassen und den Meistertitel der Kreisoberliga Frauen MTH feiern. Offensiv reichte in diesem Fußballjahr niemand SG FSV Einheit Eisenberg das Wasser. Auch im letzten Match stellte SG FSV Einheit Eisenberg Treffsicherheit unter Beweis. In der Summe aller Saisonspiele kommt SG FSV Einheit Eisenberg auf 53 erzielte Tore. Das Abschneiden von SG FSV Einheit Eisenberg in dieser Saison übertraf die Erwartungen vieler. SG FSV Einheit Eisenberg beendet die Spielzeit ohne eine einzige Niederlage.
Über weite Strecken der Saison zeigte TSV 1864 Magdala große Qualität. Für den Aufstieg reichte es allerdings nicht. In der Offensive rief die Mannschaft von Trainer Patrick Bormann in zehn Spielen nur eine mäßige Leistung ab. 20 Treffer sind eine ausbaufähige Bilanz. Was für die Gäste bleibt, ist eine durchwachsene Saisonbilanz. Sechs Siege und ein Remis stehen drei Pleiten gegenüber.