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Bezirksliga Staffel 06: FC. Hellas/Mak. Hagen – VfB Altena, 7:2 (4:2), Hagen
Der FC. Hellas/Mak. Hagen gab auch im letzten Saisonspiel eine gute Figur ab und gewann mit 7:2 gegen den VfB Altena. Hellas setzte sich standesgemäß gegen den VfB durch. Das Hinspiel war mit einer herben 0:8-Abreibung aus Sicht des VfB Altena zu Ende gegangen.
Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 50 Zuschauern besorgte Kemajl Shala bereits in der ersten Minute die Führung des FC. Hellas/Mak. Hagen. Ein frühes Ende hatte das Spiel für Emmanouil Karatzas von VfB, der in der fünften Minute vom Platz musste und von Alexander Rix Mendoza ersetzt wurde. Juri Marinelli glänzte an diesem Tag besonders. Er traf im Doppelpack für Hellas (12./26.). Rafael Luque Marrano vollendete zum vierten Tagestreffer in der 30. Spielminute. Durchsetzungsstark zeigte sich der VfB Altena, als Oussama Youbane (38.) und Hakan Topal (44.) schnell nacheinander im gegnerischen Strafraum zuschlugen. Mit der Führung für den FC. Hellas/Mak. Hagen ging es in die Kabine. Nach den Treffern von Fatmir Shala (74.) und Marinelli (77.) setzte Marius Smyrek (85.) den Schlusspunkt für Hellas Makedonikos. Wenige Minuten später holte Frank Dichtiar Fatmir Shala vom Feld und setzte auf die Qualitäten von Smyrek (82.). Am Schluss schlug Hellas den VfB vor eigenem Publikum mit 7:2 und rief dabei eine souveräne Leistung ab.
Zum Aufstieg langte es diese Spielzeit nicht für den FC. Hellas/Mak. Hagen. Die sehr gute Platzierung hinter den Aufstiegsrängen stimmt in Hinblick auf die kommende Saison jedoch hoffnungsfroh. Ein Vorbeikommen an der Hintermannschaft des Heimteams gab es in diesem Fußballjahr nur selten: Lediglich 35 Gegentreffer nahm Hellas hin. Für den FC. Hellas/Mak. Hagen lief in dieser Spielzeit nahezu alles nach Plan, wie die Statistik von 15 Siegen, acht Remis und nur sieben Pleiten eindrucksvoll belegt.
Mit 172 Gegentreffern stellte der VfB Altena die schlechteste Defensive der Liga. Altena absolvierte eine dürftige Spielzeit, an deren Ende der Abstieg steht. Der Offensive der Elf von Coach Deniz Wippermann mangelte in dieser Spielzeit an Durchschlagskraft. Lediglich 46 Tore stehen für die Gäste zu Buche.