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Westfalenliga Herren Staffel 1: SC Peckeloh – SV Eintracht Ahaus, 1:4 (1:3), Versmold
Der SV Eintracht Ahaus gewann im letzten Spiel gegen die SC Peckeloh in Versmold mit 4:1. Im Hinspiel hatte sich die SC Peckeloh auf dem Platz des SV Eintracht Ahaus die Butter nicht vom Brot nehmen lassen und mit 3:0 gewonnen.
Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 200 Zuschauern besorgte Simon Lovermann bereits in der sechsten Minute die Führung des SV Eintracht Ahaus. In der 16. Minute lenkte Volodymyr Dehtiarov den Ball zugunsten des Teams von Coach Daniel Tatti; Frank Wegener ins eigene Netz. Tom Bauer verkürzte für die SC Peckeloh später in der 26. Minute auf 1:2. Wenige Momente vor dem Seitenwechsel war Christopher Behrendt mit dem 3:1 für den SV Eintracht Ahaus zur Stelle (43.). Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Die SC Peckeloh stellte in der 55. Minute mit einem Dreifachwechsel groß um und schickte Erik Alexander Mannek, Dimitrios Nemtsis und Leandro Ricker Rasteiro für Harun Kizilboga, Nikolas Korniyenko und Kelvin Klein auf den Platz. In der Nachspielzeit besserte Behrendt seine Torbilanz nochmals auf, als er in der 92. Minute seinen zweiten Tagestreffer für den SV Eintracht Ahaus erzielte. Am Ende hieß es für den Gast: drei Punkte auf des Gegners Platz durch einen Auswärtserfolg bei der SC Peckeloh.
Zum Aufstieg langte es diese Spielzeit nicht für die SC Peckeloh. Die sehr gute Platzierung hinter den Aufstiegsrängen stimmt in Hinblick auf die kommende Saison jedoch hoffnungsfroh. Abwehr- und Angriffsspiel funktionierten bei der Mannschaft von Trainer Vittorio Lombardi in diesem Fußballjahr gleichermaßen gut. Am Ende blickt der Gastgeber auf ein starkes Torverhältnis von 55:31. Zum Saisonende hat die SC Peckeloh 15 Siege, acht Niederlagen und sieben Unentschieden auf dem Konto stehen. Die SC Peckeloh zeigte bis zum Saisonabschluss eine solide Leistung und holte acht Punkte aus den letzten fünf Spielen.
Nach allen 30 Spielen steht der SV Eintracht Ahaus auf dem sechsten Tabellenplatz. Sattelfest war die Defensive des SV Eintracht Ahaus in dieser Saison beileibe nicht. Und da auch der Angriff nicht in Schwung kam, steht der SV Eintracht Ahaus zum Ende der Spielzeit mit einem tristen Torverhältnis von 44:56 da. Was für den SV Eintracht Ahaus bleibt, ist eine durchwachsene Saisonbilanz. 13 Siege und sechs Remis stehen elf Pleiten gegenüber. Mit neun Punkten aus den letzten fünf Spielen machte der SV Eintracht Ahaus deutlich, dass man in der kommenden Spielzeit weiter nach oben will.