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Bezirksliga Staffel 05: VSV Wenden – TuS Plettenberg, 6:2 (2:0), Wenden
Mit 2:6 verlor der TuS Plettenberg am vergangenen Sonntag das letzte Saisonspiel deutlich gegen die VSV Wenden. Die VSV Wenden war als klarer Favorit ins Spiel gegangen und enttäuschte die eigenen Anhänger nicht. Das Team von Dominic Solms war im Hinspiel gegen den TuS in allen Belangen überlegen gewesen und hatte einen 5:1-Sieg eingefahren.
Kaum war der Anpfiff ertönt, ging es vor 200 Zuschauern bereits flott zur Sache. Daniel Schnittchen stellte die Führung der VSV Wenden her (6.). Für David Jäger war der Einsatz nach elf Minuten vorbei. Für ihn wurde Michel Schöler eingewechselt. Für das 2:0 der VSV Wenden zeichnete Dustin Holzhauer verantwortlich (32.). Weitere Tore gab es bis zum Pausenpfiff nicht und so ging es mit der Führung der Gastgeber in die Kabine. In der Halbzeitpause änderte Pietro Guerrieri das Personal und brachte Chris Stremel und Georgios Kalaitzis mit einem Doppelwechsel für Senel Yanik und Hannes Poplawski auf den Platz. Kosta Papadopoulos verkürzte für den TuS Plettenberg später in der 55. Minute auf 1:2. Die VSV Wenden spielte weiter nach vorne und so traf Tom Weinstock (65./75.) und Holzhauer (71.) ins gegnerische Tor. Bei TuS kam Michael Limberg für Linus Nils Borkowski ins Spiel und sollte fortan für neue Impulse sorgen (78.). In der 80. Minute brachte Limberg den Ball im Netz der VSV Wenden unter. Holzhauer stellte wenige Minuten vor dem Schlusspfiff den Stand von 6:2 für die VSV Wenden her (88.). Schlussendlich verbuchte die VSV Wenden gegen den TuS Plettenberg einen überzeugenden 6:2-Heimerfolg.
Die Saison der VSV Wenden war insgesamt von Erfolg gekrönt. Die VSV Wenden hat mit dem zweiten Tabellenplatz den Aufstieg perfekt gemacht. Die VSV Wenden stellte in dieser Saison die beste Hintermannschaft der Bezirksliga Staffel 05 und kassierte lediglich 31 Gegentreffer. Niederlagen hatten für die VSV Wenden im Saisonverlauf Seltenheitswert. Nur viermal ging die VSV Wenden punktlos vom Feld. 25-mal holte man die volle Zählerausbeute, einmal spielte die VSV Wenden unentschieden. Gegen die VSV Wenden fanden die Gegner lange kein Mittel mehr. Ganze sieben Siege in Folge sammelte die VSV Wenden zum Saisonabschluss.
Mit Rang zehn hat der TuS am Ende der Spielzeit eine Position im unteren Mittelfeld inne. Die Abwehr von Plettenberg war in dieser Saison mitunter ein Torso, was die insgesamt 87 Gegentreffer untermauern. Was für den Gast bleibt, ist eine durchwachsene Saisonbilanz. Elf Siege und sechs Remis stehen 13 Pleiten gegenüber.