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Kreisliga A Gütersloh: GW Langenberg-Benteler – Herzebrocker SV, 6:1 (1:1), Langenberg
Der GW Langenberg-Benteler gab auch im letzten Saisonspiel eine gute Figur ab und gewann mit 6:1 gegen Herzebrocker SV. Grün-Weiß war als klarer Favorit ins Spiel gegangen und enttäuschte die eigenen Anhänger nicht. Im Hinspiel hatte Herzebrocker SV einen knappen 1:0-Sieg eingefahren.
Frederik Herbst brachte die Elf von Coach Munir Rustaee in der 21. Spielminute in Führung. Niclas Philipp Ansahl nutzte die Chance für den GW Langenberg-Benteler und beförderte in der 34. Minute das Leder zum 1:1 ins Netz. Zur Halbzeit war die Partie noch vollkommen offen. Remis lautete das Zwischenresultat. Der Treffer zum 2:1 sicherte Grün-Weiß nicht nur die Führung – es war auch bereits der zweite von Ansahl in diesem Spiel (46.). Luca Mazziotti beseitigte mit seinen Toren (66./67.) die letzten Zweifel am Sieg des SV. Für den nächsten Erfolgsmoment des Teams von Coach Benedikt Bilstein sorgte Tyler Joel Eichhöfer (76.), ehe Nick Pagenkemper das 6:1 markierte (88.). In der Schlussphase nahm Benedikt Bilstein noch einen Doppelwechsel vor. Für Mazziotti und Julian Zolenski kamen Pagenkemper und Max Dirkwinkel auf das Feld (76.). Bei GW Langenberg-Benteler ging in der 79. Minute der etatmäßige Keeper Nils Dahlkämper raus, für ihn kam Daniel Gödde. Am Ende kam Grün-Weiß gegen Herzebrocker SV zu einem verdienten Sieg.
Der GW Langenberg-Benteler bewies in dieser Saison mit dem erreichten zweiten Rang großes Potential. Für den Gang nach oben reichte es jedoch noch nicht. Die Offensive war diese Saison das Prunkstück der Gastgeber, was durch 104 geschossene Tore auch zum Ausdruck kommt. Zum Saisonende hat Grün-Weiß 18 Siege, sieben Niederlagen und fünf Unentschieden auf dem Konto stehen. Der GW Langenberg-Benteler zeigte bis zum Saisonabschluss eine solide Leistung und holte neun Punkte aus den letzten fünf Spielen.
Mit Rang neun hat Herzebrocker SV am Ende der Spielzeit eine Position im unteren Mittelfeld inne. Der Angriff der Gäste kam in dieser Saison nur bedingt zur Entfaltung, was die durchschnittliche Ausbeute von 68 Treffern unter Beweis stellt. Was für Herzebrocker SV bleibt, ist eine durchwachsene Saisonbilanz. Elf Siege und sechs Remis stehen 13 Pleiten gegenüber.