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Kreisliga A, Staffel 1: TuS Rheinland Dremmen – SV 1910 Brachelen, 0:3 (0:1), Heinsberg
SV 1910 Brachelen kam gegen den TuS Rheinland Dremmen zu einem klaren 3:0-Erfolg. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: SV 1910 Brachelen wurde der Favoritenrolle gerecht. Im Hinspiel hatten sich beide Mannschaften mit einem 3:3-Remis getrennt.
Lennardt van Kessel brachte SV 1910 Brachelen in der achten Minute nach vorn. Für Lennardt van Kessel war der Einsatz nach zwölf Minuten vorbei. Für ihn wurde Noah Frings eingewechselt. Den Unterschied zwischen den beiden Mannschaften machte bis zur Pause lediglich ein Treffer aus, den SV 1910 Brachelen für sich beanspruchte. Danny Fäuster schickte Ben Anthony Rademacher aufs Feld. Fynn-Luca Redwand blieb in der Kabine. Anstelle von Ange Benny Kossi war nach Wiederbeginn Frederic Nowos für den TuS Rheinland Dremmen im Spiel. In der 85. Minute brachte Alexander Kohlen das Netz für SV 1910 Brachelen zum Zappeln. Justin Sven Birkenheuer gelang in den Schlussminuten noch ein weiterer Treffer für den Gast (88.). Ein starker Auftritt ermöglichte SV 1910 Brachelen am Sonntag einen ungefährdeten Erfolg gegen den TuS Rheinland Dremmen.
Der TuS Rheinland Dremmen muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Trotz der Schlappe behält die Mannschaft von Coach Alex Gieswein den sechsten Tabellenplatz bei.
Nach 29 absolvierten Begegnungen nimmt SV 1910 Brachelen den vierten Platz in der Tabelle ein. Die Offensive von SV 1910 Brachelen in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Auch der TuS Rheinland Dremmen war in diesem Spiel mehrmals überfordert. Bereits 90-mal schlugen die Angreifer von SV 1910 Brachelen in dieser Spielzeit zu. SV 1910 Brachelen befindet sich auf Kurs und holte in den vergangenen fünf Spielen zwölf Punkte.
Als Nächstes steht für den TuS Rheinland Dremmen eine Auswärtsaufgabe an. Am Sonntag (15:00 Uhr) geht es gegen die SG Union 94 Würm-Lindern. SV 1910 Brachelen empfängt – ebenfalls am Sonntag – den SV Breberen.