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IGA 2027 Landesliga Staffel 2: SV Germania Salchendorf – SV Schmallenberg/Fredeburg, 3:1 (1:1), Netphen
Die Germania erfüllte die letzte Pflichtaufgabe und siegte wenig überraschend gegen den SV mit 3:1. Was die Favoritenrolle betrifft, waren sich die Experten vorab einig und wurden in ihrer Einschätzung letztlich auch nicht enttäuscht. Im Hinspiel hatte der SV Schmallenberg/Fredeburg einen knappen 1:0-Sieg eingefahren.
Mirko Piechaczek brachte Schmallenberg/Fredeburg in der zwölften Spielminute in Führung. Der erste Durchgang neigte sich dem Ende zu, als Leon Palaj vor 300 Zuschauern erfolgreich war. Zur Halbzeit war die Partie noch vollkommen offen. Remis lautete das Zwischenresultat. Merso Mersovski schickte Alessio Joel Schmidt aufs Feld. Henri Kruschel blieb in der Kabine. In der 88. Minute brachte Eliezer Ngyombo den Ball im Netz des SV unter. Thomas Klöckner stellte wenige Minuten vor dem Schlusspfiff den Stand von 3:1 für den SV Germania Salchendorf her (90.). Am Ende standen die Salchendorfer als Sieger da und behielten die drei Punkte verdient zu Hause.
Die Saison des Teams von Trainer Mike Brado war insgesamt von Erfolg gekrönt. Die Heimmannschaft hat mit dem zweiten Tabellenplatz den Aufstieg perfekt gemacht. Die Abwehr der Germania stand im Saisonverlauf ligaweit für gehobene Qualität. Die lediglich 39 Gegentreffer sind ein sehr guter Wert. Zum Saisonende hat der SV Germania Salchendorf 20 Siege, sechs Niederlagen und vier Unentschieden auf dem Konto stehen. Mit einem tollen Saisonendspurt zeigte die Germania, dass man sich die Platzierung klar verdient. So lautet die Bilanz der letzten fünf Spiele zwölf Punkte.
Mit Rang zehn hat der SV Schmallenberg/Fredeburg am Ende der Spielzeit eine Position im unteren Mittelfeld inne. Im Angriff der Gäste fehlte es in diesem Fußballjahr eindeutig an Durchschlagskraft, was an 38 geschossenen Toren in der Saisonstatistik eindeutig ablesbar ist. Der SV schnitt insgesamt mäßig ab. Neun Siege und sieben Remis stehen 14 Niederlagen gegenüber. Die letzten Auftritte waren mager, sodass der SV Schmallenberg/Fredeburg nur eines der letzten fünf Spiele gewann.