Melden von Rechtsverstößen
Kreisliga B 3: Rossenbach – Dümmlinghausen, 5:1 (3:0), Waldbröl
Mit einer deutlichen 1:5-Niederlage im Gepäck musste Dümmlinghausen am Sonntag die Heimreise aus Waldbröl antreten. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: Rossenbach wurde der Favoritenrolle gerecht. Zu einer torreichen Angelegenheit war das Hinspiel ausgeartet. 3:3 hatte es mit dem Schlusspfiff geheißen.
Tobias Janßen brachte sein Team in der achten Minute nach vorn. Nils Hertrampf glänzte an diesem Tag besonders. Er traf im Doppelpack für Rossenbach (17./26.). Nach nur 21 Minuten verließ Erik Jödden von Team von Coach Mark Hertrampf das Feld, Fynn-Jannis Hürthen kam in die Partie. Marcel Wittfeld schickte Luca Pevec aufs Feld. Simon Dick blieb in der Kabine. Dümmlinghausen rettete sich mit einem deutlichen Rückstand in die Halbzeitpause. In der 65. Minute verwandelte Mirko Schlechtingen einen Elfmeter zum 4:0 für Rossenbach. Hertrampf baute den Vorsprung des Heimteams in der 76. Minute aus. In der Schlussphase gelang Luc Josia Friesen noch der Ehrentreffer für Dümmlinghausen (83.). Letztlich feierte Rossenbach gegen den Gast nach einer überzeugenden Darbietung einen verdienten 5:1-Heimsieg.
Bei Rossenbach präsentierte sich die Abwehr angesichts 74 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (85). Trotz des Sieges bleibt Rossenbach auf Platz sieben. Die letzten Resultate von Rossenbach konnten sich sehen lassen – zwölf Punkte aus fünf Partien.
Wenige Spiele vor dem Saisonende rangiert Dümmlinghausen im unteren Mittelfeld des Tableaus. Nun musste sich Dümmlinghausen schon 17-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die zehn Siege und zwei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Mit dem Gewinnen tut sich Dümmlinghausen weiterhin schwer, sodass man schon das dritte Spiel sieglos blieb.
Während Rossenbach am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) bei FC Wiedenest-Othetal gastiert, steht für Dümmlinghausen zwei Tage vorher der Schlagabtausch bei Frömmersbach auf der Agenda.