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Kreisliga Mannheim: FV Fortuna Heddesheim 2 – TSG Rheinau, 5:1 (3:1), Heddesheim
FV Fortuna Heddesheim 2 erreichte zum Saisonabschluss einen deutlichen 5:1-Erfolg gegen TSG Rheinau. FV Fortuna Heddesheim 2 erledigte die Hausaufgaben sorgfältig und verbuchte gegen den Underdog einen Dreier.
Durch einen Elfmeter von Emre Sen gelang TSG Rheinau das Führungstor. Jetzt erst recht, dachte sich Thomas Meier, der kurz nach dem Nackenschlag den Ausgleich parat hatte (14.). Gilles-Florian Djahini stellte die Weichen für FV Fortuna Heddesheim 2 auf Sieg, als er in Minute 17 mit dem 2:1 zur Stelle war. Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Meier in der 30. Minute. Mit der Führung für FV Fortuna Heddesheim 2 ging es in die Halbzeitpause. Niki Antos schickte Sebajdin Kruezi aufs Feld. Leandro Antos blieb in der Kabine. Meier brachte FV Fortuna Heddesheim 2 in ruhiges Fahrwasser, indem er das 4:1 erzielte (56.). Eigentlich war TSG Rheinau schon geschlagen, als Arbenit Hoti das Leder zum 1:5 über die Linie beförderte (69.). Kurz vor dem Ende des Spiels nahm FV Fortuna Heddesheim 2 noch einen Doppelwechsel vor, sodass Calvin De la Porte und Nadir Lhioui für Djahini und Yunus Emre Karakaya weiterspielten (180.). Letztlich nahm TSG Rheinau im Kellerduell bei der Elf von Trainer Moses Kopotz eine bittere Niederlage hin und unterlag mit 5:1.
Mit dem Sieg kletterte FV Fortuna Heddesheim 2 auf Platz zwölf und erreichte damit am letzten Spieltag das erklärte Saisonziel, den Klassenerhalt. Zum Saisonabschluss kommt der Gastgeber auf neun Siege, sieben Unentschieden und zwölf Niederlagen. FV Fortuna Heddesheim 2 beendet die Saison mit nur drei Punkten aus den letzten fünf Spielen und ist damit sicher alles andere als zufrieden.
Mit 124 Gegentreffern stellte TSG Rheinau die schlechteste Defensive der Liga. Nach allen 28 Spielen steht der Gast auf dem 15. Tabellenplatz. Im Angriff weist TSG Rheinau deutliche Schwächen auf, was die nur 44 geschossenen Treffer eindeutig belegen. Die Bilanz von TSG Rheinau lässt sich nur mit dem Prädikat „katastrophal“ betiteln. Zwei Siege und drei Remis stehen 23 Niederlagen am Saisonende gegenüber.