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Richter-Bauelemente-Kreisliga Staffel 2: SpVgg Lohsa/Weißkollm – SV 1896 Großdubrau, 7:2 (4:0), Lohsa
Die SpVgg Lohsa/Weißkollm erteilte dem SV 1896 Großdubrau eine Lehrstunde und gewann mit 7:2. Auf dem Papier hatte die Zuschauer ein ausgeglichenes Match erwartet. Auf dem Platz erwies sich die SpVgg Lohsa/Weißkollm als das überlegene Team und verbuchte drei Zähler. Das Hinspiel war beim 2:2 zwischen den beiden Mannschaften ohne einen Sieger geblieben.
Ein Doppelpack brachte die SpVgg Lohsa/Weißkollm in eine komfortable Position: Lucas Müller war gleich zweimal zur Stelle (10./22.). Eric Stopperka ließ den Anhang der Mannschaft von Ronny Rabe unter den 56 Zuschauern jubeln und dank des nun deutlichen Vorsprungs (noch mehr) vom Sieg träumen. Das Heimteam baute die Führung in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs aus, als Cedric Reimer in der 50. Minute traf. Das überzeugende Auftreten der SpVgg Lohsa/Weißkollm fand Ausdruck in einer klaren Halbzeitführung. Robert Hennig von SV 1896 Großdubrau nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Justin Ritscher blieb in der Kabine, für ihn kam Alexander Senst. Bei der SpVgg Lohsa/Weißkollm kam zu Beginn der zweiten Hälfte Kevin Förster für Dustin Leps in die Partie. Mit zwei schnellen Treffern von Paul Säuberlich (51.) und Lennard Löwe (53.) machte der SV 1896 Großdubrau deutlich, dass mit diesem Angriff jederzeit zu rechnen ist. In der 63. Minute stellte der Gast personell um: Per Doppelwechsel kamen Lukas Spindler und Max Jurenz auf den Platz und ersetzten Noah Rudolph und Richard Hering. In der 79. Spielminute setzte sich die SpVgg Lohsa/Weißkollm erneut durch und erzielte das vorentscheidende 5:2. In der 82. Minute legte Yannick Witschas zum 6:2 zugunsten der SpVgg Lohsa/Weißkollm nach. Schlussendlich setzte sich die SpVgg Lohsa/Weißkollm mit sieben Toren durch und machte bereits vor dem Seitenwechsel klar, welche Mannschaft als Sieger vom Platz gehen würde.
Trotz des Sieges bleibt die SpVgg Lohsa/Weißkollm auf Platz fünf. Erfolgsgarant der SpVgg Lohsa/Weißkollm ist die funktionierende Offensivabteilung, die mit 73 Treffern den Liga-Bestwert aufzeigt. Zwölf Siege, vier Remis und sieben Niederlagen hat die SpVgg Lohsa/Weißkollm momentan auf dem Konto. Die SpVgg Lohsa/Weißkollm befindet sich auf Kurs und holte in den vergangenen fünf Spielen neun Punkte.
In der Tabelle liegt der SV 1896 Großdubrau nach der Pleite weiter auf dem vierten Rang. Die gute Bilanz des SV 1896 Großdubrau hat einen Dämpfer bekommen. Insgesamt sammelte der SV 1896 Großdubrau bisher zwölf Siege, fünf Remis und sechs Niederlagen.
Am kommenden Sonntag tritt die SpVgg Lohsa/Weißkollm bei SV 1922 Radibor an, während der SV 1896 Großdubrau zwei Tage zuvor den SV Traktor Malschwitz empfängt.