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Bezirksliga Gruppe 1: VdS 1920 Nievenheim – Rhenania Hochdahl, 4:1 (3:1), Dormagen
Der VdS 1920 Nievenheim erreichte einen deutlichen 4:1-Erfolg gegen die Rhenania Hochdahl. Die Nievenheimer ließen keine Zweifel an der Ausgangslage aufkommen und feierten gegen die Rhenania Hochdahl einen klaren Erfolg. Das Hinspiel war eine knappe Angelegenheit gewesen, die Rhenania Hochdahl hatte sie letztendlich mit 5:4 für sich entschieden.
Kaum war der Anpfiff ertönt, ging es vor 60 Zuschauern bereits flott zur Sache. Leon Bem stellte die Führung des VdS 1920 Nievenheim her (3.). Tobias Schössler war es, der in der zwölften Minute das Spielgerät im Gehäuse des VdS unterbrachte. In der 17. Minute lenkte Elias Winkelmann den Ball zugunsten der Mannschaft von Thomas Boldt ins eigene Netz. Bem schnürte mit seinem zweiten Treffer einen Doppelpack und brachte seine Mannschaft auf die Siegerstraße (32.). Mit der Führung für die Nievenheimer ging es in die Kabine. Zum Seitenwechsel ersetzte Viktor Maximilian Kijach von der Rhenania Hochdahl seinen Teamkameraden Feyzullah Demirkol. Für ruhige Verhältnisse sorgte Julian Huptas, als er das 4:1 für den VdS 1920 Nievenheim besorgte (68.). Wenig später kamen Marc-Leon Wolff und Andre Becker per Doppelwechsel für Max Schnelker und Bem auf Seiten des Gastgebers ins Match (71.). Am Ende kassierte die Rhenania Hochdahl im Kellerduell mit den Nievenheimer eine klare Niederlage.
Nach dem errungenen Dreier hat der VdS 1920 Nievenheim Position 15 der Bezirksliga Gruppe 1 inne. Die Stärke der Nievenheimer liegt in der Offensive – mit insgesamt 80 erzielten Treffern. Der VdS 1920 Nievenheim bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt neun Siege, drei Unentschieden und 21 Pleiten.
Nach 33 absolvierten Begegnungen nimmt die Rhenania Hochdahl den 17. Platz in der Tabelle ein. Wo bei Team von Mursel Zabeli der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die 43 erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. Der Gast musste sich nun schon 21-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da die Rhenania Hochdahl insgesamt auch nur fünf Siege und sieben Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Mit dem Gewinnen tut sich die Rhenania Hochdahl weiterhin schwer, sodass man schon das siebte Spiel sieglos blieb.
Am nächsten Sonntag (15:30 Uhr) reisen die Nievenheimer zu Lohausener SV, gleichzeitig begrüßt die Rhenania Hochdahl den 1. FC Grevenbroich-Süd auf heimischer Anlage.