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Kreisliga A 2, Res: SV Pfahlheim – TSV Adelmannsfelden, 8:0 (3:0), Ellwangen (Jagst)
SV Pfahlheim fertigte TSV Adelmannsfelden am Sonntag nach allen Regeln der Kunst mit 8:0 ab. SV Pfahlheim hatte schon im Vorfeld Rückenwind. Da war es nur ein Leichtes, das Ding sicher nach Hause zu bringen. Das Hinspiel hatte SV Pfahlheim bei TSV Adelmannsfelden mit 4:1 für sich entschieden.
Markus Seckler brachte SV Pfahlheim in der fünften Minute nach vorn. Das Team von Luka Hieber machte weiter Druck und erhöhte den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von Robin Hermenau (7.). In der 19. Minute verwandelte Michael Egetemaier dann einen Elfmeter für den Ligaprimus zum 3:0. Mit einem Doppelwechsel holte Borris Peitl Alexander Miokovic und Christian Egetenmayer vom Feld und brachte Mathis Funk und Florian Berger ins Spiel (26.). Nach dem souveränen Auftreten von SV Pfahlheim überraschte es kaum einen Zuschauer, dass zur Pause eine deutliche Führung stand. In Durchgang zwei lief Lukas Berroth anstelle von Funk für TSV Adelmannsfelden auf. In der Halbzeit nahm SV Pfahlheim gleich zwei Wechsel vor. Fortan standen Philipp Gloning und Jannik Konle für Julian Köppel und Hermenau auf dem Platz. Für endgültig klare Verhältnisse sorgten die Treffer von Mario Vetter (60.), Jonas Felber (77.) und Gloning (85.). Doppelpack für SV Pfahlheim: Nach seinem ersten Tor (88.) markierte Lukas Böhm wenig später seinen zweiten Treffer (89.). Schlussendlich setzte sich der Gastgeber mit acht Toren durch und machte bereits vor dem Seitenwechsel klar, welche Mannschaft als Sieger vom Platz gehen würde.
Die errungenen drei Zähler gingen für SV Pfahlheim einher mit der Übernahme der Tabellenführung. Wer SV Pfahlheim besiegen will, muss vor allem ein Rezept finden, die Hintermannschaft in Bedrängnis zu bringen. Erst 22 Gegentreffer kassierte SV Pfahlheim. Nur viermal gab sich SV Pfahlheim bisher geschlagen.
Wann bekommen die Gäste die Defensivprobleme in den Griff? Nach der Niederlage gegen SV Pfahlheim gerät TSV Adelmannsfelden immer weiter in die Bredouille. Im Sturm von TSV Adelmannsfelden stimmt es ganz und gar nicht: 30 Treffer konnte er in dieser Saison erst erzielen. Mit nun schon 13 Niederlagen, aber nur acht Siegen und zwei Unentschieden sind die Aussichten von TSV Adelmannsfelden alles andere als positiv.
TSV Adelmannsfelden kommt aktuell einfach nicht auf die Beine. In den letzten vier Begegnungen wurde nicht ein Sieg verbucht, während SV Pfahlheim dagegen schon 49 Punkte auf dem Konto hat.
Als Nächstes steht für SV Pfahlheim eine Auswärtsaufgabe an. Am Samstag (13:30 Uhr) geht es gegen SGM Rindelbach/Neunheim. TSV Adelmannsfelden empfängt – ebenfalls am Samstag – SV Jagstzell.