Nichts zu holen für FSV Bad Wünnenberg/Leiberg in Bad Driburg
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Bezirksliga Staffel 03: TuS Bad Driburg – FSV Bad Wünnenberg/Leiberg, 3:1 (3:0), Bad Driburg
Der TuS Bad Driburg feierte das Saisonende mit einem 3:1-Sieg vor heimischem Publikum. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen. Nach 90 Minuten hatte schließlich Bad Driburg die Nase vorn. Im Hinspiel wurde das Team von Stefan Zeisberg mit 1:5 abgeschossen.
200 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für den Gastgeber schlägt – bejubelten in der 15. Minute den Treffer von Fin Diel zum 1:0. Für das 2:0 des TuS zeichnete Manuel Weber verantwortlich (16.). Für ruhige Verhältnisse sorgte Saidi Ndaruruhire, als er das 3:0 für den TuS Bad Driburg besorgte (34.). Der tonangebende Stil des TuS spiegelte sich in einer klaren Pausenführung wider. In der Halbzeitpause änderte Frank Ewert das Personal und brachte Felix Meusel und Sven Stasis mit einem Doppelwechsel für Lucas Zamojski und Mike Fuhr auf den Platz. Hendrik Mühlenbein beförderte das Leder zum 1:3 des FSV Bad Wünnenberg/Leiberg in die Maschen (50.). Mit Denis Kisselev und Ole Moris Gehlhar nahm Stefan Zeisberg in der 79. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Daniel van Gorp und Ozan Kir. Obwohl dem TuS Bad Driburg nach erfolgreicher erster Hälfte keine weiteren Tore gelangen, schaffte es der FSV zugleich nicht, die Partie zu drehen. Sie endete mit 3:1.
Am Ende einer mageren Spielzeit erreicht der TuS Platz zwölf und somit zumindest den Klassenerhalt. Das Hauptmanko des TuS Bad Driburg lag in dieser Saison in der Defensive, die insgesamt 89 Gegentreffer hinnehmen musste. Deutlich ausbaufähig: Zu dieser Schlussfolgerung gelangen die Fans des TuS. Der TuS Bad Driburg sammelte im Saisonverlauf gerade einmal sieben Siege, sechs Remis und 17 Niederlagen. Der TuS verabschiedet sich mit einer souveränen Leistung in den letzten fünf Spielen, in denen man acht Punkte einsammelte.
Der FSV Bad Wünnenberg/Leiberg läuft am Ende der Saison auf Platz zehn im unteren Mittelfeld ein. Der Angriff von Bad Wünnenberg/Leiberg kam in dieser Saison nur bedingt zur Entfaltung, was die durchschnittliche Ausbeute von 63 Treffern unter Beweis stellt. Die Gäste schnitten insgesamt mäßig ab. Elf Siege und zwei Remis stehen 17 Niederlagen gegenüber.