Melden von Rechtsverstößen
Kreisliga Region Hannover Staffel 2: SC Wedemark – FC Mecklenhorst, 13:0 (7:0), Wedemark
Für FC Mecklenhorst endete das Spiel bei SC Wedemark im Debakel. Schlussendlich trat FC Mecklenhorst mit einer 0:13-Niederlage im Gepäck den Heimweg an. Der SC Wedemark setzte sich standesgemäß gegen FC Mecklenhorst durch.
Der SC Wedemark ging durch Malte Dombrowsky in der neunten Minute in Führung. In der zehnten Minute verwandelte Joel Weiß dann einen Elfmeter für die Mannschaft von Coach Moritz Marhenke zum 2:0. Jasper Winkler legte in der zwölften Minute zum 3:0 für den Tabellenführer nach. Dem 4:0 durch Tim Pieper (21.) ließen Mohammad Saade (26.), Adnan Sancar (34.) und Weiß (43.) weitere Treffer für die Heimmannschaft folgen. Angesichts der desolaten Vorstellung von FC Mecklenhorst in der ersten Hälfte ging es mit einem überragenden Vorsprung für den SC Wedemark in die Pause. Necat Kelen von FC Mecklenhorst nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Berkan Ayhan blieb in der Kabine, für ihn kam Khalil Harb. In der Halbzeitpause veränderte der SC Wedemark die Aufstellung in großem Maße, sodass Gunnar Hergemöller, Alexander Eichholz und Cedric Cabanis für Dombrowsky, Marvin Schrader und Winkler weiterspielten. Doppelpack für den SC Wedemark: Nach seinem ersten Tor (55.) markierte Cabanis wenig später seinen zweiten Treffer (60.). Mit Toren von Weiß (65.), Tim Bleikamp (70./85.) und Yannic Hillers (77.) zeigte der SC Wedemark weiterhin klar, wer dieses Spiel beherrschte. Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Moritz Marhenke, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Hillers und Noah Daut kamen für Sören Sauß und Pieper ins Spiel (66.). Mit dem Abpfiff dieser 90 Minuten dürfte das Selbstbewusstsein von FC Mecklenhorst am Boden liegen. Der SC Wedemark fuhr schlussendlich einen Kantersieg ein.
Nach 27 Spieltagen und nur vier Niederlagen stehen für den SC Wedemark 63 Zähler zu Buche. Die Offensive des SC Wedemark in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Auch FC Mecklenhorst war in diesem Spiel mehrmals überfordert. Bereits 93-mal schlugen die Angreifer des SC Wedemark in dieser Spielzeit zu. Der SC Wedemark befindet sich auf Kurs und holte in den vergangenen fünf Spielen zwölf Punkte.
FC Mecklenhorst stellt die anfälligste Defensive der Kreisliga Region Hannover Staffel 2 und hat bereits 210 Gegentreffer kassiert. Der Gast steht mit zwei Punkten am Ende einer schweren Saison auf einem Abstiegsplatz. Im Angriff weist FC Mecklenhorst deutliche Schwächen auf, was die nur 36 geschossenen Treffer eindeutig belegen.
Für den SC Wedemark geht es am Sonntag zu Hause gegen den Lohnde 96 weiter. Für FC Mecklenhorst steht als Nächstes ein Gastspiel auf dem Programm. Es geht gegen den TSV Mariensee-Wulfelade (Dienstag, 19:15 Uhr).