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Frauen Niederrheinliga: SG Kaarst – CfR Links, 0:2 (0:1), Kaarst
Mit 0:2 verlor SG Kaarst am vergangenen Sonntag zu Hause gegen CfR Links. Unerwartet und schmerzlich zugleich war die Niederlage für die Hausherren, die sich CfR Links beugen mussten. Das Hinspiel hatte SG Kaarst mit 2:1 für sich entschieden.
Für das erste Tor sorgte Eyline Lupprich. In der 35. Minute traf die Spielerin von CfR Links ins Schwarze. Zur Pause behielt das Team von Coach Christian Klein die Nase knapp vorn. Mit Franziska Rohrbach und Lena Edle Von Pollak nahm Christian Klein in der 74. Minute gleich zwei Spielerinnen aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Svea Bach und Jessika Donner. Bei CfR Links kam Emma Koob für Sandra Moser ins Spiel und sollte fortan für neue Impulse sorgen (85.). Koob stellte wenige Minuten vor dem Schlusspfiff den Stand von 2:0 für den Gast her (87.). Als der Unparteiische Christoph Schmidt die Begegnung schließlich abpfiff, war SG Kaarst vor heimischer Kulisse mit 0:2 geschlagen.
Bei der Mannschaft von Trainer Ludger Vernaleken präsentierte sich die Abwehr angesichts 52 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (54). Trotz der überraschenden Pleite bleibt der Gastgeber in der Tabelle stabil. Die Bilanz der letzten fünf Begegnungen ist bei SG Kaarst noch ausbaufähig. Nur sechs von möglichen 15 Zählern beanspruchte man für sich.
Kurz vor dem Saisonende heißt die Realität von CfR Links unteres Mittelfeld.
Kommende Woche tritt SG Kaarst bei SV Heißen Mülheim a.d. Ruhr an (Sonntag, 15:00 Uhr), am gleichen Tag genießt CfR Links Heimrecht gegen SV 1913 Walbeck.