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Kreisliga Nord: SV GW 56 Großobringen – Weimarer SV, 5:0 (2:0), Großobringen
Der Weimarer SV kam gegen SV GW 56 Großobringen mit 0:5 unter die Räder. Auf dem Papier hatte die Zuschauer ein ausgeglichenes Match erwartet. Auf dem Platz erwies sich SV GW 56 Großobringen als das überlegene Team und verbuchte drei Zähler. Das Team von Markus Haubold hatte den Weimarer SV im Hinspiel klar dominiert und am Ende deutlich mit 5:1 gesiegt.
100 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für SV GW 56 Großobringen schlägt – bejubelten in der 17. Minute den Treffer von Vincent Bolduan zum 1:0. In der 32. Minute lenkte Sebastian Fengler den Ball zugunsten der Gastgeber ins eigene Netz. Mit der Führung für SV GW 56 Großobringen ging es in die Kabine. Mit dem 3:0 von Philipp Neunemann für SV GW 56 Großobringen war das Spiel eigentlich schon entschieden (59.). Aaron Kircheis beseitigte mit seinen Toren (70./76.) die letzten Zweifel am Sieg von SV GW 56 Großobringen. Am Ende kassierte der Weimarer SV im Kellerduell mit SV GW 56 Großobringen eine klare Niederlage.
SV GW 56 Großobringen bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt sechs Siege, drei Unentschieden und 13 Pleiten. SV GW 56 Großobringen beendete die Serie von fünf Spielen ohne Sieg.
In der Verteidigung des Weimarer SV stimmt es ganz und gar nicht: 59 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen. Mit nun schon zwölf Niederlagen, aber nur fünf Siegen und fünf Unentschieden sind die Aussichten der Elf von Trainer Benjamin Bothe alles andere als positiv. Der Gast verliert weiter an Boden und bleibt auch im vierten Spiel in Folge ohne dreifachen Punktgewinn.
In diesem Sechs-Punkte-Spiel war die Freude des einen das Leid des anderen. Während SV GW 56 Großobringen sich aus der Abstiegszone verabschiedete und auf Platz neun kletterte, fiel der Weimarer SV in den roten Bereich auf den zehnten Rang.
Nächster Prüfstein für SV GW 56 Großobringen ist der SV Eintracht Wickerstedt auf gegnerischer Anlage (Samstag, 15:00). Der Weimarer SV misst sich zur selben Zeit mit dem FSV Ilmtal Zottelstedt.