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KLB Hochtaunus: SGE Feldberg II – SG Hundstadt, 6:0 (3:0), Schmitten
Die Zweitvertretung von SGE Feldberg bestätigte noch einmal die herausragende Saisonleistung und holte sich im letzten Ligaspiel einen 6:0-Sieg. Als Favorit rein – als Sieger raus. SGE Feldberg II hat alle Erwartungen erfüllt.
Pascal Lotz brachte das Team von Coach Thomas Hunger in der 23. Minute nach vorn. Allen Gashi versenkte die Kugel zum 2:0 für den Tabellenprimus (38.). Noch vor der Halbzeit legte Lotz seinen zweiten Treffer nach (40.). Die Überlegenheit von SGE Feldberg II spiegelte sich in einer deutlichen Halbzeitführung wider. Die SG Hundstadt kehrte stark verändert aus der Kabine zurück. Statt Gerrit Wittor, Finn Heider und Iven Paul Alex standen jetzt Niklas Herzog, Björn Reiter und Lars Hiller auf dem Platz. SGE Feldberg II konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei Heimteam. David Stiglitz ersetzte Marcel Claussen, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Durch ein Eigentor von Christian Smith verbesserte SGE Feldberg II den Spielstand auf 4:0 für sich (52.). Gashi baute den Vorsprung von SGE Feldberg II in der 70. Minute aus. Stiglitz stellte schließlich in der 80. Minute den 6:0-Sieg für SGE Feldberg II sicher. Am Ende fuhr SGE Feldberg II einen deutlichen Sieg ein. Dabei demonstrierte SGE Feldberg II bereits in Hälfte eins großes Leistungsvermögen, als man die SG Hundstadt in Grund und Boden spielte.
Die errungenen drei Zähler gingen für SGE Feldberg II einher mit der Übernahme der Tabellenführung. SGE Feldberg II schoss mit 105 die meisten Tore in dieser Saison und stellte damit die beste Offensive der KLB Hochtaunus. SGE Feldberg II weist mit 21 Siegen, drei Unentschieden und vier Niederlagen eine stolze Bilanz zum Saisonausklang vor. SGE Feldberg II zeigte bis zum Saisonabschluss eine solide Leistung und holte zehn Punkte aus den letzten fünf Spielen.
Nach allen 28 Spielen steht die SG Hundstadt auf dem elften Tabellenplatz. Mit 83 Gegentoren gab die Hintermannschaft der Mannschaft von Trainer Marcel Heider in dieser Spielzeit ein ziemlich betrübliches Bild ab. Mit nun schon 17 Niederlagen, aber nur neun Siegen und zwei Unentschieden sind die Aussichten der Gäste alles andere als positiv.