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Bfv-Landesliga Mittelbaden: FC Östringen – SG Stupferich, 3:0 (3:0), Östringen
Der FC Östringen erfüllte die letzte Pflichtaufgabe und siegte wenig überraschend gegen die SG Stupferich mit 3:0. Die Waldbuckelkicker hatten schon im Vorfeld Rückenwind. Da war es nur ein Leichtes, das Ding sicher nach Hause zu bringen. Der Vergleich im Hinspiel war mit einem 1:1-Unentschieden geendet.
Die Stupfericher gerieten schon in der siebten Minute in Rückstand, als Dennis Gerber das schnelle 1:0 für den FC Östringen erzielte. Josip Kujundzic versenkte die Kugel zum 2:0 (19.). Die Waldbuckelkicker bauten die Führung in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs aus, als Furkan Cevik in der 46. Minute traf. Nach dem souveränen Auftreten der Östringer überraschte es kaum einen Zuschauer, dass zur Pause eine deutliche Führung stand. Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Mirko Schneider, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Luca Nagel und Christian Otto kamen für Sercan Tohum und Alper Demirci ins Spiel (63.). Mit Gerber und Cevik nahm Mirko Schneider in der 86. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Alexander Zimmermann und Tom Dickemann. Letztlich bekam die SG Stupferich auch in Halbzeit zwei kein Bein auf den Boden, verhinderte aber immerhin eine noch höhere Niederlage, sodass die Partie in einem unveränderten 0:3 ihr Ende fand.
Die Saison des FC Östringen war insgesamt von Erfolg gekrönt. Der Gastgeber hat mit dem zweiten Tabellenplatz den Aufstieg perfekt gemacht. Das ausgezeichnete Torverhältnis von 85:35 zeigt, dass es bei den Waldbuckelkicker in dieser Saison nicht nur in der Offensive funktionierte, sondern auch in der Hintermannschaft. Für den FC Östringen lief in dieser Spielzeit nahezu alles nach Plan, wie die Statistik von 24 Siegen, drei Remis und nur drei Pleiten eindrucksvoll aufzeigt. Gegen die Waldbuckelkicker fanden die Gegner lange kein Mittel mehr. Ganze neun Siege in Folge sammelte der FC Östringen zum Saisonabschluss.
Weder Fisch noch Fleisch: Die Stupfericher schließen das Fußballjahr auf Rang sechs ab. Auf die eigene Defensive konnte sich die SG in dieser Saison verlassen, was die lediglich 45 gefangenen Gegentreffer nachhaltig dokumentieren. Was für die Elf von Coach Rouven Gondorf bleibt, ist eine durchwachsene Saisonbilanz. Zehn Siege und elf Remis stehen neun Pleiten gegenüber.