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Bezirksliga Sonderrunde: SV Altstadt – SF Bachem-Rimlingen, 1:5 (1:5), Kirkel
Mit einem deutlichen 5:1-Sieg im Gepäck trat die Elf von Trainer Anna Kiefer am Sonntag die Heimreise aus Kirkel an. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: Der Gast wurde der Favoritenrolle gerecht.
Das erste Tor des Spiels ging an SV Altstadt. Allerdings gelang dies nur mithilfe von SF Bachem-Rimlingen, denn Unglücksrabe Cindy Bemtgen beförderte den Ball ins eigene Netz (12.). Das 1:1 von SF Bachem-Rimlingen bejubelte Anna Kiefer (20.). Die nächsten beiden Treffer waren einer Spielerin vorbehalten: Michelle Roehlinger schnürte einen Doppelpack (26./30.), sodass SF Bachem-Rimlingen fortan mit 3:1 führte. Kiefer überwand die gegnerische Schlussfrau zum 4:1 für SF Bachem-Rimlingen (32.). Ehe der Schiedsrichter Helge Walter die Protagonistinnen zur Pause bat, traf Noelle Schütz zum 5:1 zugunsten von SF Bachem-Rimlingen (43.). Zum Seitenwechsel ersetzte Leonita Rudari von SV Altstadt ihre Teamkameradin Kathrin Jung. Ohne dass sich am Stand noch etwas tat, schickte der Unparteiische Helge Walter die Akteurinnen in die Pause. Schlussendlich hatte SF Bachem-Rimlingen die Hausaufgaben bereits im ersten Durchgang erledigt. Nach Wiederanpfiff betrieb SV Altstadt Schadensbegrenzung und blieb ohne weiteren Gegentreffer.
Große Sorgen wird sich Dominik Berni um die Defensive machen. Schon 31 Gegentore kassierte SV Altstadt. Mehr als zwei pro Spiel – definitiv zu viel. Durch diese Niederlage fallen die Gastgeber in der Tabelle auf Platz vier zurück. Vier Siege, zwei Remis und fünf Niederlagen hat SV Altstadt derzeit auf dem Konto.
Im letzten Hinrundenspiel errang SF Bachem-Rimlingen drei Zähler und weist als Tabellenzweiter nun insgesamt 22 Punkte auf. Die Verteidigung von SF Bachem-Rimlingen wusste bisher überaus zu überzeugen und wurde erst sechsmal bezwungen. Die bisherige Spielzeit von SF Bachem-Rimlingen ist weiter von Erfolg gekrönt. SF Bachem-Rimlingen verbuchte insgesamt sieben Siege und ein Remis und musste erst eine Niederlage hinnehmen.