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Landesliga Frauen: SpVgg. Dresden-Löbtau – 1. FFC Chemnitz, 4:2 (2:0), Dresden
Nach 90 Minuten im letzten Match der Saison verlor die Elf von Trainer Torsten Sommer 2:4 und verließ den Platz wie so oft in dieser Saison ohne Punkte. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen. Nach 90 Minuten hatte schließlich SpVgg. Dresden-Löbtau die Nase vorn. Das Hinspiel hatte beim 3:0 mit 1. FFC Chemnitz seinen Sieger gefunden.
Für das erste Tor sorgte Lily Sophie Siebecke. In der elften Minute traf die Spielerin von SpVgg. Dresden-Löbtau ins Schwarze. Mit Sophia Bahr und Maria Dietze nahm Torsten Sommer in der 37. Minute gleich zwei Spielerinnen aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Leonie Maya Sommer und Lana Grützki. Ehe es in die Halbzeitpause ging, hatte das Match noch einen Treffer parat. Vor 57 Zuschauern markierte Jessica Aspasia Pintér das 2:0. Mit der Führung für SpVgg. Dresden-Löbtau ging es in die Kabine. Lilli Goin überwand die gegnerische Schlussfrau zum 3:0 für die Mannschaft von Trainer Stephan Rost (53.). Julia Göthel, die von der Bank für Chantalle Wenzig kam, sollte für neue Impulse bei 1. FFC Chemnitz sorgen (72.). In der 85. Minute brachte Jannis Rene Neubert das Netz für den Gast zum Zappeln. In der 87. Minute verwandelte Celina Schlacht dann einen Elfmeter für SpVgg. Dresden-Löbtau zum 4:1. Kurz vor dem Ende des Spiels nahm der Gastgeber noch einen Doppelwechsel vor, sodass Chantal Beilke und Schlacht für Siebecke und Magdalena Holzer weiterspielten (87.). Kurz vor Schluss traf Göthel für 1. FFC Chemnitz (92.). Schiedsrichter Lara Antonia Hofmann beendete schließlich das Spiel und somit kassierte 1. FFC Chemnitz eine schmerzliche Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf.
Dieses Mal entkam SpVgg. Dresden-Löbtau nur knapp dem Abstieg. Nach 20 Spielen steht SpVgg. Dresden-Löbtau auf Platz neun. Mit 62 Gegentoren gab die Hintermannschaft von SpVgg. Dresden-Löbtau in dieser Spielzeit ein ziemlich betrübliches Bild ab. Meistens verließ SpVgg. Dresden-Löbtau den Platz als Verlierer, insgesamt 14-mal, demgegenüber stehen zum Saisonabschluss nur vier Siege und zwei Unentschieden.
Mit 85 Gegentreffern stellte 1. FFC Chemnitz die schlechteste Defensive der Liga. Kurz vor dem Ende des Fußballjahres rangiert 1. FFC Chemnitz knapp im gesicherten Bereich.