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Sachsenklasse Ost: FSV 1990 Neusalza-Spremberg – SG Dresden Striesen (Sonntag, 15:00 Uhr)
Mit den Neusalza spielen die Striesene am Sonntag gegen ein formstarkes Team. Ist die SGS auf die Überflieger vorbereitet? Der FSV 1990 Neusalza-Spremberg tritt mit breiter Brust an, wurde doch der Radebeuler BC zuletzt mit 2:0 besiegt. Mit einem 2:2-Unentschieden musste sich die SG Dresden Striesen kürzlich gegen den NFV Gelb-Weiß Görlitz 09 zufriedengeben. Vor heimischer Kulisse fuhren die Striesene im Hinspiel einen 5:3-Sieg ein.
Die Neusalza führen das Feld der Sachsenklasse Ost mit 67 Punkten an. Der Defensivverbund des FSV 1990 ist nur äußerst schwer zu knacken. Die erst 28 kassierten Gegentore suchen in der Liga ihresgleichen. 22 Siege, ein Unentschieden und vier Niederlagen stehen bis dato für das Team von Trainer André Kohlschütter zu Buche.
Kurz vor Saisonende belegt die SG Dresden Striesen mit 44 Punkten den sechsten Tabellenplatz. Neunmal ging die Elf von Karl Stiefel bislang komplett leer aus. Hingegen wurde 13-mal aus den Begegnungen der Saison der maximale Ertrag mitgenommen. Hinzu kommen fünf Punkteteilungen.
Besonderes Augenmerk sollten die Striesene auf die Offensive des FSV 1990 Neusalza-Spremberg legen, die im Schnitt über dreimal pro Match ein Tor erzielt. Die letzten zwölf Spiele haben die Neusalza alle gewonnen und sind in der jetzigen Form sehr schwer zu bremsen. Gelingt es der SG Dresden Striesen, diesen Lauf zu beenden?
Aufgrund der Tabellensituation und der aktuellen Formkurve geht der Gastgeber als Favorit ins Rennen. Die Striesene müssen alles in die Waagschale werfen, um gegen den FSV 1990 Neusalza-Spremberg zu bestehen.