Bei SSC Weißenfels wachsen für Kicker vom Friesenstadion die Bäume in die Höhe
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Verbandsliga: SSC Weißenfels – VfB 1906 Sangerhausen (Freitag, 19:00 Uhr)
Beim kommenden Gegner der Kicker vom Friesenstadion lief es zuletzt wie am Schnürchen – SSC Weißenfels wird mit Sicherheit eine knifflige Aufgabe. SSC Weißenfels tritt mit breiter Brust an, wurde doch der SV 1890 Westerhausen zuletzt mit 6:0 besiegt. Gegen die SG Rot-Weiß Thalheim kam der VfB 1906 Sangerhausen im letzten Match nicht über ein Remis hinaus (2:2). Im Hinspiel verbuchte die Elf von Trainer Maximilian Oha einen 4:0-Kantersieg. Kann SSC Weißenfels den Coup im Rückspiel wiederholen?
Der Gastgeber führt das Feld der Verbandsliga mit 64 Punkten an. Der Defensivverbund von SSC Weißenfels steht nahezu felsenfest. Erst 24-mal gab es ein Durchkommen für den Gegner. 21 Siege, ein Unentschieden und fünf Niederlagen stehen bis dato für SSC Weißenfels zu Buche. In den letzten fünf Spielen ließ sich SSC Weißenfels selten stoppen, vier Siege und ein Remis stehen in der jüngsten Bilanz.
In der Endphase des Fußballjahres rangierten die Kicker vom Friesenstadion im unteren Mittelfeld. In der Verteidigung des VfB stimmt es ganz und gar nicht: 68 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen. Der aktuelle Ertrag der Mannschaft von Coach Stefan Kuhnert zusammengefasst: zehnmal die Maximalausbeute, drei Unentschieden und 14 Niederlagen. Die passable Form der Gäste belegen sieben Zähler aus den letzten fünf Begegnungen.
Mit im Schnitt mehr als zwei geschossenen Toren pro Partie gehört der Sturm von SSC Weißenfels zu den besten der Liga. Nun zählt die Defensive des VfB 1906 Sangerhausen nicht zu den dichtesten. Trainer Stefan Kuhnert muss sich also etwas einfallen lassen, will er mit seiner Mannschaft gegen SSC Weißenfels nicht untergehen.
Für die Kicker vom Friesenstadion wird es sehr schwer, bei SSC Weißenfels zu punkten.