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Kreisliga A3: TSG Verrenberg – TSV Kupferzell (Samstag, 15:30 Uhr)
Am Samstag geht es für den TSV Kupferzell zum Saisonabschluss zu TSG Verrenberg. Gegen den 1. FC Igersheim kam TSG Verrenberg im letzten Match nicht über ein Remis hinaus (3:3). Der TSV Kupferzell schlug SGM Bitzfeld-Schwabbach am Samstag mit 7:1 und hat somit Rückenwind. Im Hinspiel hatte der TSV Kupferzell den Heimvorteil gehabt und mit 4:0 gesiegt.
Mit lediglich 24 Zählern aus 29 Partien steht TSG Verrenberg kurz vor dem Ende der Saison auf einem Abstiegsplatz. Der Elf von Trainer Marin Kartela muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Kreisliga A3 markierte weniger Treffer als die Heimmannschaft. Sechs Siege und sechs Remis stehen 17 Pleiten in der Bilanz von TSG Verrenberg gegenüber. Vom Glück verfolgt war TSG Verrenberg in den letzten fünf Spielen nicht. In diesem Zeitraum findet sich nur ein einziger Sieg.
Kurz vor dem Ende des Fußballjahres rangiert der TSV Kupferzell knapp im gesicherten Bereich. Die Offensive des Teams von Trainer Florian Feinauer in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Bereits 62-mal schlugen die Angreifer in dieser Spielzeit zu. Zu den zehn Siegen und vier Unentschieden gesellen sich bei Gast 15 Pleiten. Der TSV Kupferzell befindet sich auf Kurs und holte in den vergangenen fünf Spielen acht Punkte.
Von der Offensive des TSV Kupferzell geht immense Gefahr aus. Mehr als zweimal pro Partie befördert der Angriff den Ball im Schnitt über die Linie.
TSG Verrenberg ist gewillt, dem Favoriten in die Suppe zu spucken. Die letzten Ergebnisse stärkten definitiv das Selbstbewusstsein.