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Stadtliga: FSV 67 Halle – SV Dautzsch (Sonntag, 13:00 Uhr)
Vor einer wahren Herkulesaufgabe stehen die Kicker vom Kinderdorf am kommenden Sonntag. Schließlich gastiert mit dem SV Dautzsch der Primus der Stadtliga. Am Samstag wies der FSV 67 Halle Post-u.Telekom SV Halle mit 2:1 in die Schranken. Der SV Dautzsch tritt mit breiter Brust an, wurde doch die TSG Wörmlitz-Böllberg zuletzt mit 3:2 besiegt. Im Hinspiel hatte der SV Dautzsch auf heimischem Terrain mit 2:1 die Oberhand behalten.
Im Tableau ist für die Kicker vom Kinderdorf mit dem zwölften Platz noch Luft nach oben. Im Sturm des FSV 67 stimmt es ganz und gar nicht: 29 Treffer konnte er in dieser Saison erst erzielen. Bislang fuhr die Mannschaft von Coach Stefan Haacke fünf Siege, zwei Remis sowie 14 Niederlagen ein. Nur einmal ging der Gastgeber in den vergangenen fünf Partien als Sieger vom Feld.
Nach 21 Spieltagen und nur zwei Niederlagen stehen für den SV Dautzsch 55 Zähler zu Buche. Dass die Abwehr ein gut funktionierender Mannschaftsteil der Elf von Trainer Bernd Richter ist, zeigt sich daran, dass sie bislang nur 13 Gegentore zugelassen hat. Die Gäste treten mit einer positiven Bilanz von zwölf Punkten aus den letzten fünf Spielen an.
Über drei Treffer pro Spiel – diese Wahnsinnstorausbeute legt der SV Dautzsch vor. Der FSV 67 Halle muss sich definitiv etwas einfallen lassen, um die Offensivabteilung des SV Dautzsch zu stoppen.
Alles andere als ein Sieg wäre eine Enttäuschung für den SV Dautzsch, schließlich kommt die bisherige Saisonbilanz des SV Dautzsch erheblich erfreulicher daher als das Abschneiden der Kicker vom Kinderdorf.