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Frauen-Landesliga, Staffel 2: SV Merken – Bedburger BV (Sonntag, 15:00 Uhr)
Am Sonntag spielt SV Merken zum Saisonabschluss gegen Bedburger BV. Am letzten Sonntag verlief der Auftritt von SV Merken ernüchternd. Gegen SC Blau-Weiß 06 Köln kassierte man eine 1:5-Niederlage. Gegen Eintracht Kornelimünster kam Bedburger BV im letzten Match nicht über ein Remis hinaus (3:3). Im Hinspiel hatte Bedburger BV das heimische Publikum beglückt und mit 11:2 gewonnen.
In der Schlussphase der Saison befindet sich SV Merken in der Tabelle über dem ominösen Strich. 36:63 – das Torverhältnis des Teams von Coach Christina Reb spricht eine mehr als deutliche Sprache. Der bisherige Ertrag des Gastgebers in Zahlen ausgedrückt: sieben Siege, zwei Unentschieden und zwölf Niederlagen. Lediglich einen einzigen Dreier verbuchte SV Merken in den vergangenen fünf Spielen.
Nach 21 Spieltagen und nur zwei Niederlagen stehen für Bedburger BV 49 Zähler zu Buche. Mit nur 20 Gegentoren stellt die Elf von Frederic Barrat die sicherste Abwehr der Liga. Der Gast tritt mit einer positiven Bilanz von elf Punkten aus den letzten fünf Spielen an.
Mit im Schnitt mehr als vier geschossenen Toren pro Partie gehört der Sturm von Bedburger BV zu den besten der Liga. Nun zählt die Defensive von SV Merken nicht zu den dichtesten. Trainer Christina Reb muss sich also etwas einfallen lassen, will er mit seiner Mannschaft gegen Bedburger BV nicht untergehen.
Drei Siege und zwei Remis stehen in der jüngsten Bilanz von Bedburger BV. SV Merken hat also eine harte Nuss zu knacken.