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Landesklasse Süd: SG Friedersdorf – SV Germania Peickwitz (Samstag, 15:00 Uhr)
Die SG Friedersdorf will gegen den SV Germania Peickwitz die schwarze Serie von drei Niederlagen beenden. Am vergangenen Samstag ging die SG Friedersdorf leer aus – 0:5 gegen den SV Motor Cottbus-Saspow. Letzte Woche siegte der SV Germania Peickwitz gegen den SC Spremberg 1896 mit 3:1. Somit belegt der SV Germania Peickwitz mit 16 Punkten den 16. Tabellenplatz. Im Hinspiel siegte der SV Germania Peickwitz bereits sehr deutlich mit 4:1.
Die SG Friedersdorf muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Das Fußballjahr neigt sich langsam seinem Ende entgegen, und die Mannschaft von Torsten Kempe rangiert vor den Abstiegsplätzen im unteren Mittelfeld. Der Heimmannschaft muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Landesklasse Süd markierte weniger Treffer als die SG Friedersdorf. Der bisherige Ertrag der SG Friedersdorf in Zahlen ausgedrückt: sechs Siege, fünf Unentschieden und 17 Niederlagen.
Mit erschreckenden 93 Gegentoren stellt der SV Germania Peickwitz die schlechteste Abwehr der Liga. Nach 28 absolvierten Begegnungen stehen für die Elf von Coach Ingo Amsel vier Siege, vier Unentschieden und 20 Niederlagen auf dem Konto.
Die SG Friedersdorf wie auch der SV Germania Peickwitz haben in letzter Zeit wenig geglänzt, sodass beide aus den letzten fünf Partien jeweils nur einmal als Sieger vom Feld gingen.
Welches Team am Ende die Nase vorn haben wird, ist angesichts eines vergleichbaren Potenzials schwer vorherzusagen.