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Kreisoberliga: SV Preußen Dobberkau – SV Heide Klein Schwechten (Samstag, 15:00 Uhr)
Gegen den SV Preußen Dobberkau soll dem SV Heide Klein Schwechten das gelingen, was dem Team von Coach Rene Giese in den letzten acht Spielen verwehrt blieb – die optimale Punkteausbeute. Am letzten Samstag verlief der Auftritt des SV Preußen Dobberkau ernüchternd. Gegen den FSV Havelberg kassierte man eine 0:6-Niederlage. Zwar blieb der SV Heide Klein Schwechten nun seit acht Partien ohne Sieg, aber gegen Osterburger FC II trennte man sich zuletzt wenigstens mit einem 3:3-Remis. Das Hinspiel in Rochau endete 3:3.
Insbesondere an vorderster Front kommt die Mannschaft von Marco Schönhoff nicht zur Entfaltung, sodass nur 34 erzielte Treffer auf das Konto des SV Preußen Dobberkau gehen. Der aktuelle Ertrag der Gastgeber zusammengefasst: dreimal die Maximalausbeute, sechs Unentschieden und 15 Niederlagen.
Dem SV Heide Klein Schwechten muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Kreisoberliga markierte weniger Treffer als der Gast. Vier Siege und fünf Remis stehen 15 Pleiten in der Bilanz des SV Heide Klein Schwechten gegenüber.
Diese Begegnung lässt auf Tore hoffen, auch wenn beide Mannschaften vor allem durch Gegentreffer auffallen. So griff der SV Heide Klein Schwechten bisher 82-mal ins eigene Netz. Dagegen hatte der SV Preußen Dobberkau bisher 70-mal das Nachsehen in dieser Saison. Die Unterschiede im bisherigen Abschneiden beider Teams sind marginal. Im Tableau trennen die Teams gerade einmal zwei Punkte voneinander. Vor sechs Spielen bejubelte der SV Preußen Dobberkau zuletzt einen Sieg. Zwei Unentschieden und drei Niederlagen aus den letzten fünf Spielen: Der SV Heide Klein Schwechten kann einfach nicht gewinnen.
Welches Team am Ende die Nase vorn haben wird, ist angesichts eines vergleichbaren Potenzials schwer vorherzusagen.