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Herren Berlin-Liga: TSV Rudow – Berliner SC, 3:1 (1:1), Berlin
Der TSV Rudow errang am Freitag einen 3:1-Sieg über den Berliner SC. Der TSV Rudow hat mit dem Sieg über den Berliner SC einen Coup gelandet. Das Hinspiel hatte der Berliner SC erfolgreich gestalten und mit 3:1 gewinnen können.
Matteo Günther brachte den TSV Rudow in der sechsten Minute nach vorn. Stephan Ngah nutzte die Chance für den Berliner SC und beförderte in der 39. Minute das Leder zum 1:1 ins Netz. Zum Seitenwechsel hatte keine Mannschaft die Oberhand gewonnen. Unentschieden lautete der Zwischenstand. Tim Jauer schickte Leonard Kirschner aufs Feld. Lucas Robbin Bähr blieb in der Kabine. Kirschner brachte dem TSV Rudow nach 51 Minuten die 2:1-Führung. Mit einem Doppelwechsel holte Markus Schatte Lucky Ugbogbo und Frank Junior Uzor vom Feld und brachte Hossein Jafari und Leon Cheung ins Spiel (67.). Kurz vor Ultimo war noch Merdan Baba zur Stelle und zeichnete für das dritte Tor des TSV Rudow verantwortlich (81.). Als Schiedsrichter Rene Wolfger die Partie abpfiff, reklamierten die Gastgeber schließlich einen 3:1-Heimsieg für sich.
Mit drei Punkten im Gepäck schob sich der TSV Rudow in der Tabelle nach vorne und belegt jetzt den neunten Tabellenplatz. In den letzten fünf Partien ließ der TSV Rudow zu viele Punkte liegen. Von 15 möglichen Zählern holte man lediglich fünf.
Trotz der überraschenden Pleite bleibt der Berliner SC in der Tabelle stabil. Die Gäste können zufrieden auf die Endphase schauen, liegt die letzte Niederlage doch schon vier Spiele zurück.
Am nächsten Samstag (16:00 Uhr) reist der TSV Rudow zu den Füchse Berlin Reinickendorf, einen Tag später begrüßt der Berliner SC SC Staaken1919 auf heimischer Anlage.