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Brandenburgliga: FSV Union Fürstenwalde – Ludwigsfelder FC, 2:1 (2:1), Fürstenwalde/Spree
Ein Tor machte den Unterschied im Spiel, das FSV Union Fürstenwalde mit 2:1 gegen Ludwigsfelder FC gewann. Auf dem Papier hatte sich ein enges Match bereits abgezeichnet. Beim Blick auf das knappe Endergebnis wurde diese Erwartung letztlich bestätigt. In der Hinrunde hatte FSV Union Fürstenwalde im Auswärtsspiel bei Ludwigsfelder FC einen 1:0-Erfolg errungen.
Ein Doppelpack brachte FSV Union Fürstenwalde in eine komfortable Position: Dennis Paul war gleich zweimal zur Stelle (3./24.). In der Folge kam Ludwigsfelder FC zum Anschlusstreffer. Kaloyan Atanasov war vor 168 Zuschauern zur Stelle. Zur Pause behielt FSV Union Fürstenwalde die Nase knapp vorn. Mit einem Doppelwechsel holte Alexander Mikulin Hannes Peschke und Kamil Pawel Stondzik vom Feld und brachte Erik Steinmetz und Niklas Kosch ins Spiel (58.). Christof Reimann wollte Ludwigsfelder FC zu einem Ruck bewegen und so sollten Jonathan Schwarz und Phillip Vogel eingewechselt für Brian Blisse und Atanasov neue Impulse setzen (78.). Mit Paul und Eric Fiedler nahm Alexander Mikulin in der 83. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Lennox Nachkunst und Christos Koka. Obwohl FSV Union Fürstenwalde nach erfolgreicher erster Hälfte keine weiteren Tore gelangen, schaffte es Ludwigsfelder FC zugleich nicht, die Partie zu drehen. Sie endete mit dem Halbzeitstand von 2:1.
Trotz des Sieges bleibt FSV Union Fürstenwalde auf Platz sieben.
Kurz vor dem Saisonende heißt die Realität von Ludwigsfelder FC unteres Mittelfeld.
Nächster Prüfstein für FSV Union Fürstenwalde ist der SV 1908 Grün-Weiss Ahrensfelde auf gegnerischer Anlage (Samstag, 15:00). Ludwigsfelder FC misst sich zur selben Zeit mit dem TuS 1896 Sachsenhausen.