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Ostbrandenburgliga: SV 1919 Woltersdorf – SpG Hennickendorf/Rehfelde, 5:0 (3:0), Woltersdorf
Der SV 1919 Woltersdorf fertigte den SpG Hennickendorf/Rehfelde am Freitag nach allen Regeln der Kunst mit 5:0 ab. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: Die Woltersdorfer wurden der Favoritenrolle gerecht. Im Hinspiel wurde der SpG Hennickendorf/Rehfelde mit 1:5 abgeschossen.
Das Match war erst wenige Momente alt, als vor 85 Zuschauern bereits der erste Treffer fiel. Ben Ole Prüfer war es, der in der zweiten Minute zur Stelle war. Lorenz Dreher versenkte die Kugel zum 2:0 (37.). Kurz vor der Pause traf John Ebert für den SV 1919 Woltersdorf (40.). Der tonangebende Stil des SV spiegelte sich in einer klaren Pausenführung wider. In der Halbzeit nahm die Elf von Thomas Döring gleich zwei Wechsel vor. Fortan standen Robin Habrich und Lasse Ahrend für Prüfer und Tom Viehrig auf dem Platz. Der vierte Streich der Heimmannschaft war Ahrend vorbehalten (67.). Das 5:0 für die Woltersdorfer stellte Dreher sicher. In der 76. Minute traf er zum zweiten Mal während der Partie. Mit dem Schlusspfiff durch den Referee fuhr der SV 1919 Woltersdorf einen Kantersieg ein, der sich schon vor der Halbzeitpause abgezeichnet hatte.
Das Konto der Woltersdorfer zählt mittlerweile 59 Punkte. Damit steht der SV 1919 Woltersdorf kurz vor Saisonende auf einem starken dritten Platz. Die Offensive der Woltersdorfer in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Auch der SpG Hennickendorf/Rehfelde war in diesem Spiel mehrmals überfordert. Bereits 83-mal schlugen die Angreifer des SV 1919 Woltersdorf in dieser Spielzeit zu.
Der SpG Hennickendorf/Rehfelde muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Trotz der Niederlage fiel die Mannschaft von Trainer Marko Schmidt in der Tabelle nicht zurück und bleibt damit auf Platz elf. Nun mussten sich die Gäste schon 16-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die elf Siege und zwei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Der SpG Hennickendorf/Rehfelde baut die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.
Am kommenden Samstag treffen die Woltersdorfer auf die Zweitvertretung von SV Blau-Weiß Petershagen/Eggersdorf, der SpG Hennickendorf/Rehfelde spielt am selben Tag gegen die Reserve von FC Strausberg.