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LK - 3: SV Darlingerode/Drübeck – Germania Wernigerode, 9:0 (4:0), Ilsenburg (Harz)
Der SV Darlingerode/Drübeck kannte mit seinem hoffnungslos unterlegenen Gegner keine Gnade und trug einen 9:0-Erfolg davon. Auf dem Papier hatte die Zuschauer ein ausgeglichenes Match erwartet. Auf dem Platz erwies sich die Elf von Coach Mike Knobelsdorf als das überlegene Team und verbuchte drei Zähler.
100 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für die Gastgeber schlägt – bejubelten in der 16. Minute den Treffer von Max Boje zum 1:0. Manuel Krebs schoss die Kugel zum 2:0 für den SV Darlingerode/Drübeck über die Linie (18.). Franz Lüderitz überwand den gegnerischen Schlussmann zum 3:0 für den SV Darlingerode/Drübeck (20.). Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Daniel Stechhahn, der noch im ersten Durchgang Caden Stechhahn für Anton Mittag brachte (32.). Krebs legte in der 35. Minute zum 4:0 für den SV Darlingerode/Drübeck nach. Nach dem souveränen Auftreten des SV Darlingerode/Drübeck überraschte es kaum einen Zuschauer, dass zur Pause eine deutliche Führung stand. Zum Seitenwechsel ersetzte Clayton Stechhahn von Germania Wernigerode seinen Teamkameraden Daniel Thiel. Hendryk Stretzel (47.) und Lukas Keck (52.) brachten den SV Darlingerode/Drübeck mit zwei schnellen Treffern weiter nach vorne. Mit den Treffern zum 9:0 (60./75./86.) sicherte Stretzel dem SV Darlingerode/Drübeck nicht nur den Sieg, sondern machte auch seinen Hattrick perfekt. Bei SV Darlingerode/Drübeck ging in der 70. Minute der etatmäßige Keeper Lukas Kubisch raus, für ihn kam Patrick Schimkat. Schließlich war das Schützenfest für den SV Darlingerode/Drübeck beendet und Germania gnadenlos vorgeführt.
Der SV Darlingerode/Drübeck muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Der SV Darlingerode/Drübeck machte durch den Erfolg Boden gut und rangiert nun auf dem elften Platz. Der SV Darlingerode/Drübeck bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt sechs Siege, drei Unentschieden und 16 Pleiten.
Trotz der Niederlage fiel Germania Wernigerode in der Tabelle nicht zurück und bleibt damit auf Platz zehn. Im Sturm von Wernigerode stimmt es ganz und gar nicht: 37 Treffer konnte er in dieser Saison erst erzielen. Der Gast musste sich nun schon 13-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da Germania insgesamt auch nur acht Siege und vier Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster.
Am nächsten Samstag (15:00 Uhr) reist der SV Darlingerode/Drübeck zu VfB Germania Halberstadt 2, gleichzeitig begrüßt Germania Wernigerode den SV Eintracht Osterwieck auf heimischer Anlage.